Beiträge beschlagwortet mit “Strategisches”

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Fröhlich freche Ostern

wünscht strategchen

Ich wünsche allerseits ein schönes, sonniges Osterfest. Viel Spaß beim Suchen und erfolgreiches Finden (vor allem der wirklich wichtigen Dinge im Leben!). Eierköppe Euer strategchen

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Der Beitrag wurde am 21.04.2011 unter dem Titel “Fröhlich freche Ostern” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Schuhuuuu!

Individualität an den Füßchen

Wenn man näht, schafft man Unikate. Besonderes, Einzigartiges. Das gefällt mir und hat es schon immer. Aber einen kleinen Tick hat man dann doch, denn "von der Stange" geht dann gar nicht mehr. Diesen Tick habe ich nicht nur bei mir, sondern auch beim Sohnemann. Deshalb steht man vor echten Problemen, wenn man etwas Neues braucht. Obwohl das nicht wirklich Probleme sind, denn eine Lösung zu finden macht in diesem Fall Spaß und zwar richtig. Nun stehen bei strategchens ja gewisse Änderungen an, im Zuge derer auch die heißgeliebten "Waih"fisch-Schuhe ihren festen Platz bei der Tagesmutti des Sohnemanns einnahmen. Was Zuhause blieb, war eine Hausschuh-Lücke, die es zu schließen galt. Mit Lederpuschen, das war klar. Und da war er wieder, der Tick: Nichts gefällt so richtig, die SchnäppchenSchuhe auf diversen Portalen sind zwar auch okay, aber aber aber... Dabei lag die Lösung auf der Hand: Einfach auch so verrückte Selbermacher unterstützen! Und da ich den Blog von Klimperklein schon ein Weilchen lese und mir die Schuhchen da so gut gefallen (habt ihr die Ballerinas gesehen? Und die Stiefelchen?) ging der Auftrag für SohnemannUnikatSchuhe natürlich an sie. Der Sohnemann war verzückt, als er heute seine "Tearn"Schuhe anprobieren durfte. Ich wusste, er wird sie lieben. PuschenSternchen Hinreißend. Danke!

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Der Beitrag wurde am 19.04.2011 unter dem Titel “Schuhuuuu! ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Unfreiwillige Sonderformate

Mäh!

Hier dachte ich ja noch: Verschneiden - kann ja mal passieren. Jetzt scheint das aber chronisch zu werden. Auf dem Plan stand ein Spielzeugverstecker. Strategchen schneidet. Am besten gleich zwei. Yeah. Strategchen appliziert. Freihand. Wild. Strategchen fällt nix auf. Bis das Zusammennähen kommt. WAHHH! Wie kann man so einen Sch!&%$ messen? Jetzt hab ich hier einen Spielzeugverstecker im Supersonderspezialformat, nur formstabil mit 150 Holzbausteinen intus (immerhin, die hätten sonst nicht alle reingepasst!).

VersteckerGanz VersteckerBlume VersteckerSchaf VersteckerInnen

Den zweiten hab ich gar nicht zusammengenäht, obwohl da Schafe, Vögelchen und Regenwolken drauf sind. Aber was will ich mit noch einem halben Baumstamm? Ärgerlich. Wirklich.

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Der Beitrag wurde am 15.04.2011 unter dem Titel “Unfreiwillige Sonderformate” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Stückwerk

Weil Lieblingshosen plötzlich schrumpfen

Erinner ihr euch noch an meine erste Ursel? Meine Lieblingshose für den Sohnemann, die nun aber schon länger in der "Zu-klein-Kiste" liegt. Aber wie das bei Lieblingsdingen so ist: Man braucht Ersatz. Also gab es jetzt die Version für "Große":

FlugzeugPitVorn FlugzeugPittHinten

Ich finde sie wirklich wunderschön, die lustigen Po-Taschen, die Zollstocktasche an der Seite, der Lieblingsstoff...aber gefühlte 100 Schnittteile ausschneiden, versäubern und vernähen - nichts für Ungeduldige. Trotzdem, schöner Schnitt, also kommt der bestimmt wieder zum Einsatz.

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Der Beitrag wurde am 13.04.2011 unter dem Titel “Stückwerk” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Dresdner NähBloggerCafe

Gleichverspinnte

Es begann mit einer Idee, mündete in zahlreiche Umfragen und startet nun durch, das

Dresdner NähBloggerCafe!

Lustige Idee und Geich-Irre treffen ist immer gut! Aber zum Jungferntreffen kann ich gar nicht vorbei kommen, weil der Allerbeste auf Dienstreise ist und mir der Sohnemann-Sitter fehlt. Tränen! Trauer! Trübsal!

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Der Beitrag wurde am 06.04.2011 unter dem Titel “Dresdner NähBloggerCafe” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Get the party started...

Sohnemann, Ich und die Welt.

In den letzten Tagen starten hier viele neue Dinge. Mit Kind starten überhaupt immer neue Dinge. Und dann macht man sich plötzlich sowas wie ernsthafte Sorgen, bekommt Recherchewahnsinn und fährt die Achterbahn mit Glücksloopings und Nervenschwundtälern 30 Mal am Tag.

Ergebnis eines "Ich-bin-doch-ganz-bestimmt-eine-gute-Mutter"-Anfalls war unser Besuch beim Kinderzahnarzt letzte Woche. Der Allerbeste grummelte etwas von "...jeder andere Zahnarzt hätte auch gereicht..." und vermutlich stimmt das auch, aber wenn schon mal ein so toller Zahnarzt in der Stadt ist? Bereut hab ich die Entscheidung gar nicht, denn einen Bildschirm über dem Behandlungsstuhl, auf dem man bei der Untersuchung gemütlich den kleinen Maulwurf angucken kann, das wünsch ich mir auch für meinen Zahnarzt. Muss gebohrt werden kann gerne etwas grusliges eingelegt werden, die Ablenkung wäre quasi optimal. Die Gratiszahnbürste im Gepäck verließen der Sohnemann und ich ziemlich entspannt die Praxis. Toll.

Am Montag dann der erste Tagesmutti-Tag. Eingewöhnung - mehr für Mama als für den Sohnemann, der fröhlich durch die Räume stapft und mit den anderen Knirpsen vor sich hin kauderwelscht. Natürlich haben wir ein Einstandsgeschenk dabeigehabt: Mitbringkörbchen Das Osterkörbchen-Freebook kam zur richtigen Zeit, wenngleich es bei mir nicht österlich ausfällt. Aber es hat die perfekte Babyhandtaschengröße, würde ich meinen.

Ein paar bequeme Hosen wollte ich dem Sohnemann auch noch nähen, schließlich wird der Windelpopo ordentlich durch die Räume sausen. Letztes Jahr hatte ich mich schon an Bequemhosen versucht, wollte nun aber weiter optimieren. Cool sieht sie ja aus, die Hose, aber sie passt gerade so. Hm. Das Sternchenshirt ist ein erprobter Lieblingsschnitt und verzückt verziert mit einem Silberelefant.

TAMU-Outfit

Und da ich fleißig war, liegt hier noch mehr genähtes. Unfotografiert und schon im Einsatz. Zeig ich euch später.

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Der Beitrag wurde am 06.04.2011 unter dem Titel “Get the party started...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Posebuks

Pumphose von Minikrea

Sind wichtige Sachen zu erledigen, fallen mir oft spontan Dinge ein, die viel wichtiger sind (und viel mehr Spaß machen, natürlich...). Eine wissenschaftliche Seminararbeit schreiben ist, beispielsweise, grad enorm wichtig. Aber meine Denkfähigkeit endet ab einer bestimmten Uhrzeit, dann geht einfach nichts mehr. Alles, was ich dann noch schreibe, kann ich am nächsten Morgen getrost löschen - und deswegen gleich ganz lassen. Gestern Abend gegen 21.00 Uhr endete also mein Kontingent an Hirnschmalz, die Arbeit ist zu 90 Prozent niedergeschrieben. Soviel zur Selbstentschuldigung Nummer 1.

Der Sohnemann hat einige Hosen, vornehmlich gesponserte, also gebrauchte Sachen von verschiedenen Quellen. Für solche Kleiderpakete bin ich wirklich dankbar. Aber in vielen Fällen liegt die Hälfte davon unbenutzt im Schrank, denn bei mir entwickelt sich schnell eine Vorliebe für bestimmte Teile. Ich gebe es zu: Teddybären kann ich meinem Kind nicht anziehen. Auch die üblichen (Jahres-)Zahlenaufdrücke mag ich nicht, schon gar nicht in Kombination mit einem amerikanischen Bundesstaat oder dem Hinweis auf Schule oder sonstiges. Hosen mit 30 Taschen an den Beinen finde ich schrecklich. So minimiert sich der Kleiderberg der Kategorie: "Yeah" und der Berg der Kategorie "Tobeklamotten" wächst. Ich gebe zu, ich bin da wirklich schwierig. Soviel zur Selbstentschuldigung Nummer 2.

Warum ich das alles erzähle? Vielleicht, um auch mir selber meine gestrige Nachtschicht etwas erklärbarer zu machen. Denn ich nähte. Eine Hose. Der Pumphosen-Schnitt von Minikrea liegt schon so lange hier, ich konnte nicht anders. Schnittmuster auf Dänisch ohne genaue Nähanleitung sind übrigens eine Sache für sich.

ApfelhoseGanz ApfelhoseTachen ApfelhosePotasche ApfelhoseAktion

Mit Äpfelchen-Velours, bunten runden Taschen hinten und vorn, grünen Bündchen und ja, genau, dem grünen Schrägband von hier, ganz ohne Beulen. Ich war mit Größe 86/92 aber zu optimistisch und sie wird, positiv ausgedrückt, noch eine sehr sehr lange Zeit passen.

Ps.: Den passenden Hoodie habe ich schon genau im Kopf. Aber das wird erst später was. So ab 21.00 Uhr.

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Der Beitrag wurde am 25.03.2011 unter dem Titel “Posebuks” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Willkommen und Abschied

...plus Kalorien satt

Als engagierte Neu-Mama besucht man im Laufe des ersten Lebensjahres des Zöglings eine Menge Kurse. Babyschwimmen, Babymassage, Musikgarten, Pekip. Das volle "Mit-fällt-sonst-die-Decke-auf-den-Kopf"-Programm. So habe ich gesammelt, dieses erste Jahr: Bonuspunkte für die Krankenkasse, schöne Momente, regen Austausch und auch neue Freundschaften. Aus dem Pekip-Kurs wurde bald eine liebevoll "Playkip" genannte Runde. Das gesparte Kursgeld wurde wöchentlich in Kuchen und Kaffee umgesetzt. Aber nun sind wir die Aussteiger, denn der Sohnemann besucht ab April die Tagesmutti. Ich freue mich über mehr Zeit, muss aber auch ein bisschen die Augen zusammenkneifen, wenn ich daran denke. Loslassen, das ist es wohl. Aber zurück zu Kaffee und Kuchen: Als Abschied gab's Cupcakes, denn beim großen Kaffeeröster gab es diese Woche Silikonförmchen, die auf wundersame Weise den Weg in meinen Einkaufskorb fanden und nun im Schrank riefen: "Benutz uns!". Und wenn schon Kalorien, dann auch so richtig. Unbedingt probieren, diese schokoladige Schweinerei!

FlowerCupcakes

Für's gute Gefühl mit FlowerPower obendrauf, einer Gewürzblütenmischung, die ich zum Geburtstag von einer lieben Freundin bekommen habe. Sehr schick, das.

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Der Beitrag wurde am 24.03.2011 unter dem Titel “Willkommen und Abschied” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Parkplatz

...für kleine Schuhchen

Ein Fußmättchen wurde gewünscht, ein genau passendes, ein fröhliches. Kein Problem, sagt das strategchen großmaulig, an einem Viereck kann ja nix schiefgehen. Und prompt 2 Zentimeter beim Zuschnitt vergessen und gemerkt, dass Schrägband nicht des strategchens bester Freund - sondern vielmehr größte Plage ist. Und das bei so einem einfachen Objekt. Jaja, das Glitzern in meinem Gesicht ist eine dicke Unfähigkeits-Träne, die langsam die Kummerwangen hinabrollt, immer Richtung der mit Fadenresten übersäten Erde. Tutorials habe ich gelesen, aber wohl nicht verstanden. Ein wenig ratlos bin ich schon. Fröhlich macht sie aber, die Matte, allein der Farbe wegen und weil man über das einrahmende Beulenband jeden Morgen herzhaft lachen kann. Fußmättchen

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Der Beitrag wurde am 16.03.2011 unter dem Titel “Parkplatz” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

BeanieTime!

Endlich wieder Lieblingsmützen

Ich gestehe: Der BeanieSchnitt gehört zu meinen liebsten Mützenschnittmustern. Und bei den frühlingsfrischen Temperaturen können wir den schon im letzten Jahr genähten Sweater-Beanie endlich wieder auf den Sohnemannkopf ziehen! (Ja, letztes Jahr genäht und dem Blog vorenthalten, weil er schnell den dickeren Wintermützen weichen musste.) BeanieTime! Dabei wollte ich doch so gerne zeigen, dass man die lustigen Inkognitiere nicht nur "in groß" auf Shirts, sondern (um 50% eingeschrumpft) auch "in klein" auf Mützen oder ähnlichem applizieren kann. Der Inkognitier-Kroko-Beanie ist auf jeden Fall superschick am Sohnemann.

(Im Hintergrund übrigens ein Kinderbesen, um den wir beim letzten Baumarktbesuch nicht herum gekommen sind - nun wird hier täglich der Balkon gekehrt, denn der Sohnemann verlangt eisern nach seinem "Beh".)

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Der Beitrag wurde am 09.03.2011 unter dem Titel “BeanieTime!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Verkleiden leicht gemacht

Fasching und Co.

Ich bin Faschingsmuffel. Und weil ich keins nähen MUSS (weil noch kein KinderkrippenVerkleidungszwang aktuell ist) mach ich auch kein Kostüm. Sohnemann kann sich selber ganz gut verkleiden, da reicht schon einmal "Bild malen"...

Muendchen

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Der Beitrag wurde am 03.03.2011 unter dem Titel “Verkleiden leicht gemacht” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Happy Dog Day!

Es geht um die Wurst...

Manchmal macht er mich ja wahnsinnig, der Dicke. Zum Beispiel kann er beim Spaziergang Stunden ausgiebig an einem Fleck riechen, versteckt man ihm aber ein Leckerchen in der Wohnung, schaltet das Gehirn ab und er benutzt die Nase nicht, sondern rennt verpeilt von Ecke zu Ecke. Heult der Sohnemann, heult der Dicke pflichtbewusst mit und erhöht dabei stetig Lautstärke und Tonvariation. Ahnt er, dass man in Kürze die Wohnung verlassen will, tappert er hinter einem her wie ein Schatten. Packt man womöglich noch eine Reisetasche, legt er sich vor die Haustür - damit man ihn ja nicht vergisst. Sein größter Feind ist der Staubsauger. Die Begegnungen mit dem dröhnenden Ungetüm enden dann schon auch in Panik und Flucht mit Verletzung. Es gibt nicht besonders viel, was der Dicke nicht isst. Bei besonderen Leckerbissen kaut er nicht, er verschluckt. Betteln ist seine Perfektion. Oft genug hat er Probleme mit dem Gehörgang und ignoriert Befehle, Rufe oder Anweisungen. Hat man ein Leckerchen zur Hand, hört er aber besonders gut. Prinzipiell ist ein Faulerchen, rennt aber auch gerne Kampfrunden auf der Wiese. Er ist Sohnemanns absolutes Lieblingskuscheltier. Auch wenn ich manchmal genervt bin - ein Leben ohne den Dicken wär ein bisschen langweiliger. Und unkuschliger. Und längst nicht so witzig. Happy Dog Day, alles gute zum 5ten, du Schmuser! GeburtstagDicker

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Der Beitrag wurde am 01.03.2011 unter dem Titel “Happy Dog Day!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Schwere Geburt...

...inklusive Nachwehen.

Die letzten Wochen verbrachte ich häufig im innigen Zwiegespräch mit linguistischen Büchern und meinen dazugehörigen Ausarbeitungen. Abschlussprüfung heißt der Auslöser uns selbige gedachte ich gut abzuschließen. Trotz Heimkindbetreuung. Also wurde nach altbekanntem Muster die Sohnemann-Mitagsschlaf-Entspannungspause wegrationalisiert, ebenso die "Er ist im Bett jetzt erst mal Füße hoch"-Abendphase. Der Räuber lernte auch einiges, nämlich "ditte" (Bitte) zu sagen, "Babe" (Banane) zu verlangen oder mir zu erklären, dass Uhren "TiTa" (TickTack) machen. Das Ergebnis meiner Mühen in Worten: Einskommadrei, Schlafmangel, schwaches Nervenkostüm, Vernachlässigung alles sozialen Kontakte und eine Wohnung...ach, genug jetzt. Das Ergebnis macht mich schon glücklich. Der Körper allerdings antwortete nach diesen Wochen dann pünktlich zum Wochenanfang (ein Tag vor der Prüfung) mit Wattekopp, Hustenhustenhusten und Klumpnase. Der Sohnemann macht das natürlich alles mit, keine Frage - auch er hustet ordentlich. Ebenfalls ein bekanntes Muster. Ab heute schluckt er nun Antibiotikum.

Auch sonst liefern sich hier Pro und Kontra erbitterte Schlachten. Die Prüfungsergebnisüberraschung wurde nicht nur von allgemeiner Krankheit wieder etwas heruntergespielt, sondern auch von einem kleinen Ausflug des Sohnemanns mit Sturzfolge. Es bleiben eine Beule beim Räuber und Herzflattern bei mir. Die Tagesmuttersuche ergab einen Ausflug in "Eiche rustikal" (mit ebensolchen Regeln) und ins "schwedische Kinderparadies". Keine Frage, wo der Sohnemann dann ab April hinkommt. Schon jetzt werde ich sentimental, wenn ich an den ersten Abschied denke. Die Biokiste kam dann gestern mit falschem Inhalt an. In knapp 30 Minuten bekommen wir die richtige. Ach, das kommt auch noch dazu: Seit Montag bin ich mit totaler Appetitlosigkeit geschlagen. Seitdem habe ich genau einen Joghurt und ein Eis gegessen. Gerade diese Woche ist unser Kühlschrank voll wie nie.

Nun wisst ihrs. Was soll man dazu noch sagen.

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Der Beitrag wurde am 10.02.2011 unter dem Titel “Schwere Geburt...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Sometimes,

Sometimes.

Ruhig hier, weil es schon wieder losgeht und hier grad etwas passiert ist, was meine gute Laune, Nählust und sonst alles lähmt.

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Der Beitrag wurde am 17.01.2011 unter dem Titel “Sometimes, ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Bitte Bio, Baby!

Einzug einer Biokiste.

Geliebäugelt habe ich schon länger. Aber wie oft im Leben braucht man manchmal einen Schubs. Zum Beispiel eine Freundin, die eine Biokiste bestellt und frohlockend davon erzählt. Da musste ich ja quasi nachziehen, oder? Bio-Abo, Hallo. Ganz bewusst gehe ich nun "mit dem Vollsortiment durch die Jahreszeiten" und erhoffe mir allerlei neues und frisches Gemüse. Auch jenes, welches ich bislang im Supermarkt großzügig umfahren habe. Horizont erweitern nennt man das. Biokiste Da geht es schon direkt gut los. Mittig seht ihr ihn, dunkel und rund: Schwarzer Rettich. Noch nie in strategchen-Küchen gewesen. Und auch mit Erhalt heute Nachmittag machte sich direkt etwas Ratlosigkeit bei mir breit. Aber es gibt ja Internet, hab ich gehört. Das verrät mir vielleicht, was man aus kleinen schwarzen Kugeln machen kann. Automatisch fühle ich mich um drei Grad gesünder. Oder 5 Kilo leichter?

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Der Beitrag wurde am 12.01.2011 unter dem Titel “Bitte Bio, Baby!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Schwarze Löcher

Phänomene

Jeder Haushalt hat ein schwarzes Loch. In das verschwindet alles, was man sich denken kann: Schlüssel, Geld, natürlich Socken und wichtige Zettel, die man "doch gerade noch dahin gelegt" hat. Kein Haushaltsmitglied weiß, wo das schwarze Loch sich befindet. Bekommt man Kinder, wächst es auf unbestimmte Größe an. Jetzt geht der Ärger erst richtig los, denn nun fehlen wichtige Lieblingsspielsachen, Schnuller und ganz viel Zeit. Hat man Glück, erbarmt sich das schwarze Loch von Zeit zu Zeit und spuckt eine der verschollenen Sachen wieder aus. Dann sieht man das Fundstück und weiß genau: "Da habe ich das doch niemals hingelegt"! Einige Sachen aber behält es ganz für sich. Da hilft nur umziehen, denn im Umzugstrubel vergisst das schwarze Loch manchmal, die Sachen fest an sich zu reißen. Nur dann hat man eine Chance.

Der schöne Schlüssel des alten Schranks, der im strategchenWohnzimmer steht, fehlt schon lange. Ziemlich genau, seit der Sohnemann krabbeln kann. Alle versuche, das schwarze Loch zu finden und ihm den Schlüssel zu entlocken - zum Scheitern verurteilt. Meine letzte Hoffnung ist daher die CSI-Methode. Dazu muss ich den Raum, besser noch die Wohnung, komplett abdunkeln. Der größte Feind der CSI beim Finden von Beweisstücken ist nämlich Licht, ganz offensichtlich. Dann brauche ich eine Taschenlampe. Die muss nicht besonders hell sein, aber aussehen wie ein Schlagstock. Dann bekommt das Gesuchte Angst und zeigt sich lieber gleich selber. Oder ich schalte mal Schwarzlicht an. Ich vermute fast, eine Sabberspur würde mich direkt zum schwarzen Loch führen. Ich bin dann mal weg. Ermitteln.

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Der Beitrag wurde am 03.01.2011 unter dem Titel “Schwarze Löcher” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Lange Pause

kurzer Sinn.

Okay, unumwunden gebe ich zu: Um Weihnachtsgrüße, Jahresrückblicke und die Auflistung guter Vorsätze habe ich mich großzügig gedrückt. Ich hoffe, allesamt hatten ein wunderbares Weihnachtsfest und sind ohne kleine Katerchen oder größere dicke Katzen ins neue Jahr gekommen. Warum kein Rückblick? Dieses Jahr könnte ich es ja einfach mal auf Stilldemenz schieben und behaupten, dass ich mir grundsätzlich und überhaupt prinzipiell alles supertoll merken kann. Die pure Wahrheit (und dies ist tatsächlich auch etwas wie ein Vorsatz fürs neue Jahr, immer schön gerade raus die Wahrheit sagen und exakt das, was ich wirklich denke) aber ist: Mein Gedächtnis hat dieses Sieb eingebaut, von dem sprichwörtlich immer die Rede ist. Aus diesem Grund habe ich den Allerbesten geheiratet, der mir präzise bis auf die Uhrzeit sagen kann, was am 12. April vor 5 Jahren war. Ohne ihn bin ich eben nur die Hälfte. Wie also könnte ich einen Rückblick verfassen, wenn ich schon nicht mehr weiß, wann genau ich die Salatgurke im Kühlschrank den nun gekauft habe (war es Montag? Oder doch als ich 2 Wochen vorher bei Aldi war? Der Gammelgrad hilft bei solchen Sachen manchmal weiter...). Warum keine Auflistung guter und schnittig formulierter Vorsätze? Brauch ich sowas nicht? Bin ich etwa PERFKT? Auch hier sei euch die Wahrheit kundgetan. Ich bin kein Stück perfekt. Würde ich auflisten wollen, was ich mir alles vornehmen will - es gäbe vielleicht gar kein Ende. Zu mentalen Krisenzeiten frage ich mich warum um alles in der Welt alle um mich herum alles besser können müssen. Besser malen (ich male gerne, aber eben nicht perfekt!), besser nähen (...und wieso kann ich mir keine neue tolle Maschine leisten?), besser kochen (...wieso sieht das immer so gut aus bei den anderen?) und wie man in der Blogwelt immer feststellen kann: Besser Schreiben (Warum hab ich noch mal Germanistik studiert?). Überragend bin ich vielleicht nirgends. Aber das muss ich nicht sein. Mein guter Vorsatz ist also nur ein einziger: Ich will mich mögen, wie ich bin. Unperfekt. Aber einzigartig. Ein bisschen hoffe ich, dass andere das auch tun. Das mich mögen wie ich bin, meine ich. Und sich selbst. Und überhaupt. Was für ein herrlich unperfektes Blogpostende.

Wohlan, strategchen

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Der Beitrag wurde am 01.01.2011 unter dem Titel “Lange Pause” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Wichtelgeschenkeauspackwahnsinn

Auf damit!

Habt ihr Lust, unser Wichtelpaket mit uns auszupacken? Dann mal los! Unausgepackt Das Ding ist größer als der Sohnemann selbst! Naja, fast. Auf jeden Fall war der kleine Mann höchst beeindruckt! Auspackwahnsinn Aber einen Räuber erschreckt so leicht nix und die Papierauspackschlacht kann beginnen! Was da wohl drin ist? Ausgepackt Wirklich eine ganze Menge haben unsere fleißigen Wichtel eingepackt. Der Sohnemann sitzt in einem Haufen von Geschenken und weiß gar nicht recht, wo links und rechts ist, glaube ich! KunstSüßesKarte Da gibt es ganz große Malkunst, selbstgemachte Süßigkeiten für die Eltern und eine hübsche selbstgenähte Weihnachtskarte... Geschenke ...ein Bilderbüchlein, eine schicke Holzrassel, bunte Schnupftücher für kleine Rotzenasen, einen Satz Aufkleber und Seifenblasen für den Sohnemann... und das war schon mehr als genug! Da war aber das größte Päckchen noch sorgsam verschlossen! Dino Wir haben dann noch ein zuckersüßes Dinochen aus der Packpapierschale befreit! Wow! Was für eine Überraschungskiste. Wir danken von Herzen unseren lieben Wichteln und wünschen von hier aus wunderbarste Weihnachten!

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Der Beitrag wurde am 20.12.2010 unter dem Titel “Wichtelgeschenkeauspackwahnsinn” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Naturgardine

Eiszapfen deluxe!

Wir sind ja ein fast gänzlich gardinenfreier Haushalt. Dachgeschoss, gardinenungünstige Schrägen...reingucken kann sowieso niemand. Abends werden die Außenrollos (oder wie immer man die nennt) heruntergeleiert und gut. Aber diesmal spendiert uns der Winter Gardinen aus echtem Naturmaterial: Eisgardine Die Eiszapfen sind teilweise länger als das Fenster und bei Sonnenschein gibt es Glitzerfunkeltraum pur. Drunterstehn möchte ich persönlich allerdings nicht, wenn sich die Dinger bei wärmeren Temperaturen verabschieden.

Sonst so? Ich schleiche ums Wichtelpaket (ein Riesending!) und wir dürfen noch nicht auspacken. Wo gibt es Geduld zu kaufen? Ein bisschen durfte die Maschine rattern, wir sind "schlittiert" (Also mit Schlitten spazieren gegangen), waren im bunten Möbelhaus und auch sonst war das ein schicker Produktivsamstag.

Frei nach dem Motto: Glögg macht glögglich (wie gesagt, buntes Möbelhaus heute!) geh ich dann mal warmen Glühwein trinken.

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Der Beitrag wurde am 18.12.2010 unter dem Titel “Naturgardine” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Weihnachtskrümel

Kumpels!

Wollt ihr schon mal schnüffeln, was der Sohnemann zu Weihnachten bekommt? Ja? Wir schenken ihm nur eine Sache. Eine wohlüberlegte. Omas, Opas und wer auch immer beschenken ihn ja auch und ich finde einfach, so (kleine) Männer können sich besser auf eine Sache konzentrieren, statt auf 3. Also, wir schenken ihm einen Krümel-Kumpel. Ich bin mir sicher, der wird ankommen, denn unachtsam, wie ich bin, hat der Sohnemann ihn schon zu Gesicht bekommen, ans Herz gedrückt und ein Wiederbekommen war schwer und nur durch diverse Ablenkungsmanöver (schau das schöne Auto!) zu bewerkstelligen. Einzig die dazugehörige Kleidung wollte mir nicht recht zusagen, deshalb gibt es Selbstgenähtes: Krümel-Kumpel Nur die Schuhlosigkeit, da weiß ich noch nicht so recht. Minisocken? Aber noch ist ja nicht Weihnachten. Und dem Sohnemann würde es wohl auch nicht auffallen. Ich bin gespannt, wie das aussieht, wenn der Sohnemann das hier anhat! Kumpels!

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Der Beitrag wurde am 16.12.2010 unter dem Titel “Weihnachtskrümel” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Gute Morgen, schlechte Morgen...

Achja

10 Uhr und ich habe die wöchentliche Krabbelgruppe abgesagt (ich bin keine gute Schneewetterfahrerin und diese Schneemassen beeindrucken mich schon. Noch mit fremdem Kind an Bord und über Land und Dörfer fahren...nennt mich Angsthase.), einen Kaffeeunfall (großflächige Verteilung auf Stühle, Stuhlkissen, Fußboden und Esstisch) beseitigt, festgestellt, dass im Zimmer des Sohnemanns Wasser durchs Fenster kommt - und alles inklusive Stinkelaune. Es gibt Schlimmeres, ich weiß. Aber manchmal denke ich, man sagt nur "Guten Morgen" weil man will, dass es morgen besser geht. Von Anfang an. Tag, ich geb dir noch eine Chance!

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Der Beitrag wurde am 16.12.2010 unter dem Titel “Gute Morgen, schlechte Morgen...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Oh Stofftannenbäumchen...

unkaputtbar

Damit es auch im Sohnemannzimmer ein klitzekleinbisschen weihnachtlich wird, habe ich ein paar bunte Stofftannenbäumchen nach dem entzückenden Freebook von farbenmix genäht. Dabei hab ich mal wieder gemerkt, wie unschön ich per Hand zunähen kann. Aber als unkaputtbare Weihnachtsdeko sind die Bäumchen super...später kann man sie sicher auch als Kuschelwald mit ins Bett nehmen oder, oder, oder. Unkaputtbar

Sonst läuft hier alles mäßig gut. Sohnemann durchlebte die letzten Tage im Fieberwahn, eine Nachwirkung der Impfung zur U6. Nun gesellt sich noch Husten dazu. Natürlich wird er dadurch noch klettiger als sonst und die Mama darf keinen Schritt alleine gehen. So läuft der Sohnemann oft als jammernder Schatten hinter mir her. Kuscheln ist MUSS. Buchangucken das allerschönste. Auf Mamas Schoß der beste Platz der Welt. Nun denn.

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Der Beitrag wurde am 03.12.2010 unter dem Titel “Oh Stofftannenbäumchen...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Christbaumschmuck

Mal anders!

Da unser Weihnachtsbäumchen ja Freigänger ist, hat er nicht viel Schmuck bekommen. Nur ein paar Lichter. Doch halt - ganz stimmt das nicht! In den letzten Tagen kamen noch Zentimeterweise Puderschnee dazu und ganz besondere karitative Christbaumkugeln. MeisenChristbaumkugel Die werden jetzt verputzt!

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Der Beitrag wurde am 02.12.2010 unter dem Titel “Christbaumschmuck” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Putzt du noch...

...oder nähst du schon?

Auch wir folgen dem Strümpfetrend und freuen uns dieses Jahr auf Süßes aus der Socke. Endlich hat die nackte Säule, die ich an unserem Wohnzimmer eigentlich so gar nicht leiden kann, mal einen Zweck. Nikolausstrümpfe Ich sollte mir aber doch bald mal Gedanken machen, wie ich die Säule nach Strumpfbehängung aufhübschen möchte. Ideen werden dankend entgegengenommen!

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Der Beitrag wurde am 01.12.2010 unter dem Titel “Putzt du noch...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Highspeed Advent

Der berühmte letzte Drücker

Jedes Jahr wundere ich mich, warum alle so früh mit Weihnachtsvorbereitungen und Einkäufen anfangen - und jedes Jahr werde ich dann prompt vom 1sten Advent überrascht. Dann muss plötzlich alles ganz schnell gehen. Gestern ging es also los, die Christbaum-Grundausstattung besorgen. Tatsächlich gab es nämlich bislang nie einen Weihnachtsbaum im Hause strategchen. Aber mit Kindern wird man plötzlich heimelich und bekommt kleine Anflüge von Nostlagie und einen Hang, diverse Traditiönchen dann doch auch einzuführen. Also Weihnachtsbaum kaufen. Tatsächlich kann man, wenn man so vor dem Christbaumnichts steht, eine Menge Geld lassen - Baumständer, Lichterkette, Outdoor-Timer, Baum... püh! Nun steht der Gute pünktlich zum 1sten Advent auf Balkonien, denn Bäume müssen (zumindest in diesem Jahr) draußen bleiben. Wir vermuten sonst extreme Kurzlebigkeit des Tännchens durch reges Interesse von Sohnemann und Hund. Adventskranz sollte fertig gebunden gekauft werden - aber auffindbar waren nur bereits schön dekorierte Kränze oder mikrige Zweiggebilde. Mein Sonntagmorgenspaziergang mit dem dicken Hund führte mich allerdings an einem Blumenhändler vorbei, der auf und zufällig größere Mengen Tannengrün angehäuft hatte. Gesehen, gekauft und flink den schönen Holzteller damit ausgelegt gibt mein Sonntagmorgenkauf einen perfekten Adventskranzersatz ab: Kränzchen Nebenbei habe ich auch noch 3 Sorten Plätzchen gebacken und ein bisschen genäht. Fotos gibt es baldigst. Habt noch einen schönen Advent! Wohlan, euer strategchen

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Der Beitrag wurde am 28.11.2010 unter dem Titel “Highspeed Advent” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Für fleißige Wichtel...

...kleine Hinweise!

Die letzten Geschenke sind noch ganz frisch ausgepackt, da wollen wir schon die nächsten hüstel. Weil wir nämlich Wichteln. Und da greift man doch den fleißigen Anonymwichtlern gerne unter die Ärmchen und gibt ein paar kleine Hinweise. Unser Sohnemann ist 1 Jährchen alt, ein Wildfang und Strahlemännchen. Neben ihm gibt es noch kein anderes Kind hier im strategchenHaus, deshalb ist der Spielzeugumfang noch nicht besonders groß. Wir mögen lieber schickes Holzspielzeug statt Plaste-Elaste. Mit "Babykram" kann Sohnemann nix mehr anfangen. Blau passt nicht gut zu uns, Gruselkram auch nicht. Bücher schauen wir uns sehr gern und lange an. Kreativ-Mamas unterstützen wir natürlich. Nähspezialistinnen sei deshalb noch schnell die Größe 86 verraten. Süßkram kennt der Sohnemann noch nicht und will damit auch noch ein bisschen warten. Wir sind schon gespannt auf unser Wichtelpaket und freuen uns auf viele strahlende Kindergesichter in allen Blogs. Danke!

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Der Beitrag wurde am 19.11.2010 unter dem Titel “Für fleißige Wichtel...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Erste Male

Sohnemanns erster Geburtstag

Baloons Okay. In einem Jahr Mamasein hab ich einiges gelernt. Zum Beispiel, dass man kluge Ratschläge ("...gib ihm was richtiges! Du verwöhnst ihn! So ein bisschen Schokolade hat noch niemanden...") zu 85% getrost überhören kann. Zu den Sätzen, die ich ziemlich schnell so ziemlich gar nicht mehr hören konnte gehörte: "Sie werden so schnell groß. Das erste Jahr geht so schnell vorbei!". Was soll ich sagen. Da hatten sie recht. Mittlerweile kann ich gar nicht mehr richtig fassen, was alles passiert ist - in nur einem Jahr. Zu detaillierten Monatsberichten (wie in vielen anderen Windelblogs zu lesen) fehlte mir offensichtlich Talent und Zeit. Vielleicht will ich auch noch so ein klein bisschen nur für mich behalten. Im Herzen. Im Blick. In den Erinnerungen. Einen Bericht über ein ganzes Jahr zu schreiben...astronomisch. Wir haben gesehen, wie du lachst, weinst, drehst, kullerst, krabbelst, plapperst, läufst, fällst und wieder aufstehst. Wir haben gekuschelt, gedrückt, geschmiegt, genäselt und "diskutiert". Du hast nun einmal Winter, Frühling, Sommer und Herbst gesehen. Und ich durfte dabei sein. Ich hab dich lieb, Sohn.

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Der Beitrag wurde am 17.11.2010 unter dem Titel “Erste Male” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Fabulöser Familientag

Wald und Wasser

Heute Vormittag haben wir uns für einen ausgedehnten Waldspaziergang entschieden. Die Frühstücksbäuche brauchten Bewegung. Der Dicke war plötzlich wieder kerngesund und schwebte durchs Raschellaub, schnupperte an "Ich-will-lieber-nicht-wissen-was-allem" und war damit offiziell wieder unser GesundHund.

HundGesund

Als Anlaufpunkt haben wir uns einen kleinen Wasserfall im Wald ausgesucht. Der Bachlauf war für Sohnemann das Spannenste auf der Welt und wir hätten bestimmt noch dreizwölfzisch Stunden dasitzen und den Fluten zuschauen können.

BachBlick

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Der Beitrag wurde am 14.11.2010 unter dem Titel “Fabulöser Familientag” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Tage wie dieser.

Lernen, Klappe die XXXXXXXX

Der enge Lernzeitplan scheint gerade so aufzugehen, der Kopf schwillt (metaphorisch gesehen) auf Heißluftballongröße an und die Schokorationen werden kleiner...aber dann! Der Sohnemann hustet und spuckt einmal quer übers Familienbett. Hielt ich den kleinen Übelkeitsanfall am Vormorgen noch für einen, sagen wir, Zufall - trieb mich die Wiederholung der Nahrungsretoure (mittlerweile vorne und hinten) dann doch zum Kinderarzt. Der Tag war somit gelaufen. Sohnemann war auf Dauerschmusen programmiert, warf seine kleinen Ärmchen um meinen Hals, schmiegte seine Wange an meine, seufzte und ließ mich nicht mehr los. Mittlerweile scheint alles schon wieder gut, aber LERNEN kann ich dann doch nicht mehr. Zumindest nicht fürs Studium. Eines aber habe ich heute recht deutlich lernen müssen: Den Minikörper des Kindes von Krankheit gebeutelt zu sehen ist nicht gut fürs Mamaherz. Nicht wirklich etwas dagegen machen können ist noch viel schlimmer. Aber kuscheln mit dem herzallersüßestem Sohnemann - das ist einfach nur schön. Gute Besserung, mein Liebling!

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Der Beitrag wurde am 12.11.2010 unter dem Titel “Tage wie dieser. ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Natürlich...

...ist ja auch Wochenende!

Der Freitag ist geschafft, das Wochenende steht vor der Tür und bei den strategchens startet das Chaos. Der weltbeste Hund verdreht die Kralle, rennt blutend durch die Bude, dahinter der Sohnemann, der alles für ein tolles neues Spiel hält...und dahinter ich, mit Lappen (für die Blutspur), Verbandszeug (um die Pfote zu verbinden) und Früchteriegel (um den Sohnemann abzulenken). Der Patient liegt nach ärztlicher Konsultation mit säuberlichem Verband auf dem Sofa (sonst streng verboten, aber wer krank ist, der darf aufs Sofa, so!) und darf 3 Tage lang nicht viel laufen. Letzteres kommt dem Dicken eher entgegen, denke ich. KrankerDicker Die Kralle wurde gezogen, alle Schmerzensschreie sind verhallt. Und damit es ihm bald wieder gut geht, zeig ich ihm ganz oft das schicke Portrait, das die liebe Johanna von ihm gemacht hat: Klick!

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Der Beitrag wurde am 05.11.2010 unter dem Titel “Natürlich...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Jede Hilfe

zählt!

Der Sohnemann begreift den ERNST der Lernlage und greift beherzt mit zu: Staubsauger

Wenn ich ihn nicht hätte!

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Der Beitrag wurde am 05.11.2010 unter dem Titel “Jede Hilfe ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Wichtige Wichtelei!

Weihnachtswichteln 2010!

Das allebeste an Weihnachten ist Geschenke bekommen. Vorausgesetzt, es sind schöne. Also keine der Sorte "Mit-gequältem-Lächeln-Danke-stammeln". Und da macht man doch mit, beim Weihnachtswichteln, oder? Denn von lieben Mit-Blogger-Menschen kann man doch nur Schönes bekommen. Und verschenken.

Huch...was macht sich da breit, im strategchenBauch? Wonnelige Weihnachtsvorfreuden? Hachjaaaaaa....

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Der Beitrag wurde am 25.10.2010 unter dem Titel “Wichtige Wichtelei! ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

PlusMinus

Sonntags bei strategchens

Pro: Tatsächlich ausgeschlafen. Selbstgemachter Vanillepudding. Raschellaub-Herbstspaziergang. Pizza zum Abendessen. Zeit um eine Kleinigkeit zu nähen. Mittagsschlaf des Sohnemanns 1 1/2 Stunden.

Kontra: Missglücktes Sonntagsessen (wieso eigentlich immer nur das Sonntagsessen?), verbrühte Hand (dieses Sonntagsessen!), Nähen mit lampenloser Nähmaschine, Sentimentalitätsanflug, weil ich Sohnemanns Geburtstagskrone für den allerersten Geburtstag genäht habe.

Ist wohl nur ein normaler Sonntag. Aber so ein Familiensonntag ist einfach so schön. Wieso gibts den nur einmal in der Woche?

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Der Beitrag wurde am 24.10.2010 unter dem Titel “PlusMinus” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Liebe Leserchen...

Päusepäusepäuse

Ja, es weht nicht nur der Herbstwind, sondern der Wind der Einsamkeit hier im Blog. Das Schicksal der studierenden Mama hat hier wieder Einzug gehalten uns um den Magisterberg dann doch endlich zu erklimmen und eine weitere Etappe dahin zu meistern habe ich mich tollkühn zur nächsten Abschlussprüfung angemeldet - in einem Monat. Scheint doch reichlich Zeit? Hören sie doch deshalb nicht auf zu bloggen, Frau strategchen? Sie schaffen das schon? Nunja. Wäre der Sohnemann nicht so ein lebhafter Kerl, würde er wenigstens ein Mittagsschläfchen jenseits von 30 Minuten halten, ginge er abends brav ins Bett und würde er wenigstens mal 5 Stunden am Stück schlafen - dann vielleicht. So muss ich täglich zittern, ob ich wenigstens EINE Stunde pro Tag lernen kann. Reden wir an dieser Stelle mal nicht vom Haushalt. Messis leben ja auch längere Zeit ohne Probleme in ihren Wohnungen. Ein klein bisschen ist das jetzt öffentliche Jammerei, aber so ist es nun mal. Also nicht wundern, wenn es hier jetzt etwas zugig wird im Blog. Ich versuche nur zu tun, was getan werden muss. Das strategchen.

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Der Beitrag wurde am 21.10.2010 unter dem Titel “Liebe Leserchen...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Entzug?

Wer einmal an der Nadel hängt...

Meine Damen und Herren, hatte ich Sehnsucht nach dem Rattergeräusch der lieben hauseigenen Nähmaschine. Der Blog verstaubt auch schon. Mein Leben braucht wirklich mehr Ordnung. Einen guten Anfang machen da die bunten Bad-Utensilos mit Wachstuch innen, die ich jetzt schnell "runtergerattert" habe. Sohnemann hat tatsächlich einen Vormittagsschlaf der längeren Sorte angetreten und das strategchen begann eilig zu schneiden, die Nähmaschine zu entstauben hervorzuholen, fitzelig den Faden einzufädeln, ein kurzes Stoßgebet um Bitte eines tiefen Schlafs des Sohnemanns nach oben zu schicken und - zu nähen. Wonne, Wohltat, Wirrwarr!

Utensilos

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Der Beitrag wurde am 08.10.2010 unter dem Titel “Entzug?” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Tja.

Hochs und Tiefs

Nach einer wirklich guten Woche voller Aktion (so mag ich das ja), guten Gesprächen, netten Leuten, ein bisschen Nähen (Fotos kommen) und SONNE hatte ich dann heute eine grausige Nacht voller Schmerzen in Kopf und Ohren, lästigem Kratzehals und wegfliesender Nase (um ganz genau zu sein fühle ich mich nach jedem Schnäutzer ins Taschentuch einen halben Kilo leichter). Summa summarum 3 Stunden Schlaf - in einer Nacht, in der der Sohnemann so gut geschlafen hat wie lange nicht. Dann noch die Nachricht, dass das wohl doch nichts wird. Sieht so ein gelungener Start ins (vollgepackte) Wochenende aus? Manno!

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Der Beitrag wurde am 24.09.2010 unter dem Titel “Tja.” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Wenn ich sie nicht hätte...

... die kleinen Helfer!

Jaja, gegen den Hund und den Sohnemann kann kein Heinzelmännchen anstinken. Pflichtbewusst "hilft" der Sohnemann dabei, das Abendbrot vorzubereiten, indem er die Kartoffeln aus ihrem finsteren Gefängnis befreite und durch die ganze Küche rollen lies. Das Schlappohr wollte da die Pfoten auch nicht stillhalten und hat schon mal ein paar Kartoffeln ins Körbchen getragen, wo er die Erdknollen für mich "geschält" hat. (Im übrigen landete in besagtem Körbchen auch schon einiges an Holzspielzeug...er wollte doch nur aufräumen!). Ist das nicht schön? Da bleibt mir ja kaum noch was zu tun übrig.

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Der Beitrag wurde am 07.09.2010 unter dem Titel “Wenn ich sie nicht hätte...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Zusammen was zusammen gehört

Marmor, Stein und Eisen bricht, aber...

Begonnen hat unsere Geschichte mit dem Bau eines Mehrfamilienhauses auf dem Nachbargrundstück. Wir Kinder (Ich und die Brüdergang) schimpften über die ungewollte Versperrung der freien Sicht. Am Ende zogen in dieses Haus viele unserer späteren Freunde. Die meisten sind schon weitergezogen, so wie ich auch - besondere Freundschaften aber sind geblieben. Da half auch keine Flucht nach England, liebe Freundin! Was mit beherztem Griff in den Meerschweinkäfig begann überstand so manches pupertäre "Du-bist-nicht-mehr-meine-Freundin"-Drama und so erlebten wir alles: Hochs und Tiefs, Umzüge, Auszüge, Hochzeiten, Ex-Freunde, Tränen, Lachen. Jetzt kommt endlich wieder zusammen, was zusammen gehört. Willkommen in Dresden, Lovely!

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Der Beitrag wurde am 06.09.2010 unter dem Titel “Zusammen was zusammen gehört” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Fisch am Freitag!

Schwärmereien

In den letzten Tagen habe ich (ein wenig wohl aus nostalgischen Gründen, aber auch weil wir kaum welche hatten) einige schöne Kinderbücher bestellt, die ich auch als Kind hatte. Da kommen Erinnerungen hoch! Wenn man die Bilder anguckt und genau weiß, dass man das gleiche Bild schon vor vielen Jahren gesehen hat. Man kann auch ganz viele Fische entdecken. Für den Freitagsfisch habe ich deshalb mal zwei Schwärme ausgesucht, beide unter dicken Dampfern:

Fischerei

Zuunterst der Fischschwarm aus "Pompom erzählt" den man in der Geschichte vom "Armen Arthur Knödel" entdecken kann. Es gibt in dem Buch noch ganz viele wunderbare Figuren, wie die Radierspinne und den Farbennieser Hatschi-Benno. Das Buch kenne ich noch nicht, habe es aber auf Grund einer Empfehlung (FrauBommel, DANKE!) gekauft und mag es sehr. Der obere Dampfer mit Fischen stammt aus "Lisels große Reise", ebenfalls allerliebst.

Noch mehr Freitagsfisch könnt ihr wie immer hier finden.

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Der Beitrag wurde am 20.08.2010 unter dem Titel “Fisch am Freitag!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Anziehungskräfte

Haufenbildung

Ich war schon immer ein Freund von Haufen. Nein, nicht die meines Hundes, sondern Häufen gleicher Materien. Der Dreckwäschehaufen, beispielsweise. Da weiß man, was drin ist. Ein Haufen Cds. Ein Haufen Bücher. Mit Haushalt und Kind ändern sich die Materien. Spielzeughäufen (nicht nur einer), noch mehr Dreckwäschehäufen, Stapel unerledigter Papiere, steigende Tupperdosentürme, gehäufte Anzahl Fettfinger auf Glasoberflächen. Die Wohnung ist zunehmend ein Tretminenfeld. Langsam denke ich über eine Umstrukturierung nach, denn zu viele Häufen lassen sich zunehmend schlecht verstecken, was bei unangekündigtem Besuch schon mal zu Problemen führen kann. Gibt es eine Haufenalternative? Ich glaube nicht. Immerhin kommt ja auf den Häufen zusammen, was zusammen gehört. Also dann. Willkommen bei uns. Familie Maulwurf.

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Der Beitrag wurde am 15.08.2010 unter dem Titel “Anziehungskräfte” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Fisch am Freitag (Nummer...öhm...)

Mal wieder was fischiges

Ich hab ja nun schon ein paar mal ausgesetzt mit dem Freitagsfisch. Heute mach ich mal wieder mit: Tintifisch

Ihr könnt noch ganz viel Fisch haben, wenn ihr hier stöbert. Viel Spaß!

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Der Beitrag wurde am 06.08.2010 unter dem Titel “Fisch am Freitag (Nummer...öhm...)” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

All I ever wanted!

Hachjaaa!

Wo wir schon mal bei den Gewinnmöglichkeiten sind... es gibt doch tatsächlich die Chance, eine Schuhflatrate zu gewinnen. Da muss Frau mitmachen, auch wenn die Chancen...egal. Schluss mit Wahrscheinlichkeiten. Die Füße brauchen neues Futter! Ich will unbedingt und gerne und auf jeden Fall diesen hier haben. Warum? Weil...Moment mal, seit wann braucht Frau denn einen Grund zum Schuhe kaufen? Ich BRAUCHE diese Schuhe eben. Für Herbst und so. Mit Rock. Und Hose. Zu Mänteln. Weil ich gerne Leder schnuffel. Weil...Schuhe!

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Der Beitrag wurde am 04.08.2010 unter dem Titel “All I ever wanted! ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Natürlich, natürlich!

Huch, was gewonnen!

Na, würdet ihr euch über sowas freuen?

Aus Kacke!

Ich mich schon! Aber der Reihe nach. Ich habe hier geschwärmt. Jederzeit würde ich es wieder tun. Plötzlich aber gabs dafür auch eine Belohnung - GEWONNEN!!! Ein wirklich wunderschönes Büchlein, das mich in die geheime Welt des jooloomooloo einweiht.

Buch gewonnen!

Hachja. Rundum glücklich bin ich. Danke kleinformat!

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Der Beitrag wurde am 04.08.2010 unter dem Titel “Natürlich, natürlich!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Phänomene

Eins gehört zum Anderen.

Das das Nutellabrot immer auf die bestrichene Seite fällt - okay. Damit kann ich leben. Das ist eins der Phänomene, die leicht mit einem feuchten Lappen wieder gerade zu biegen sind. Aber die verheerenden Auswirkungen des Wörtchens URLAUB... dagegen hilft nichtmal Scheuermilch. Es ist unglaublich, wie schnell aus den überheißen Sonnentagen bei der Erwähnung von Urlaub Dauerregentage werden. Was bei srategchens noch hinzu kommt, ist, dass das Wörtchen Urlaub hier der Lockruf für Vieren und Bakterien zu sein scheint. Den größten Teil der paar freien Tage wollten wir sowieso daheim bleiben und die Gegend näher erkunden. Ein verlängertes Wochenende allerdings ging es weg. Das war das Stichwort für die Sommergrippe - auf sie! Und während dann doch noch die Sonne durch die Wolken schielte, lag meinereiner auf dem Krankenlager. Dicke Nase, Dauerhusten, Wattekopf. Okay, man kann noch froh sein, dass der Allerbeste da ist und den Sohnemann bespaßen kann. Das wäre allein tatsächlich problematischer. Aber so ein paar Familientage, das ist doch wirklich nicht zu viel oder? Aber ich bin ja nicht so, ein Urlaubsfoto hab ich euch trotzdem mitgebracht. Aufgenommen mit zitternder Hand, zwischen dem nächsten Nase putzen und vor einem großen Röchelhustenanfall.

Getreide

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Der Beitrag wurde am 03.08.2010 unter dem Titel “Phänomene” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Allererster!

Elternsein bedeutet auch...

Sohnemanns allererste Kindergeburtstagseinladung flatterte vor einiger Zeit in die Wickeltasche. Noch so eine neue Sache am Elternsein. Ein Haufen Kinder, Krümel, Luftballons, geplünderte Spielekisten und jede Menge Leckerkuchen. Den Leckerkuchen braucht man auch - Nervennahrung. Trotz einiger anderer Erfahrungen im Vorfeld machten wir uns heute also auf den Weg und wurden überrascht von einer entspannten Feier. Mit Leckerkuchen. Der erste Geburtstag ist ja schon so eine Sache - und die Geschenke auch. Das 40ste Spielzeug will man genauso wenig schenken wie ein Kleidungsstück, was einem selber sagenhaft gut, dem Gegenüber aber so gar nicht gefällt. Nach einigem grübeln hab ich dann ein Kuschelpaket geschnürt, mit einem schönen Schmöcker und einer Kuscheldecke, ganz fürs Madamchen allein:

Decke

Das Kuschelpaket ist für Schlechtwettertage, KuschelSchmusestunden und GuteNächte bestens geeignet. Eine Erinnerung an den ersten Geburtstag, die länger Bestand hat. Ich weiß, es werden noch viele Kindergeburstage folgen - auch solche, bei denen die Nerven gespannt sind wie Flitzebögen. Für heute aber sind selbige geschont. Trotzdem: Füße hoch, jetzt!

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Der Beitrag wurde am 27.07.2010 unter dem Titel “Allererster!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Resümee

Licht am Ende des Tunnels

Tage, an denen jeder Gegenstand in deiner Hand scheppernd zu Boden fällt. Tage, an denen dein großer Zeh jede Ecke und Kante streift. Tage, an denen du auf deiner "To-do"-Liste nicht ein Punkt durchgestrichen werden kann. Tage, an denen dein allerliebstes Kind keinen anderen Platz als deinen Arm kennt und du statt bei seinem Mittagsschlaf, (der einzigen Zeit, in der du zu etwas kommen könntest), endlich vorwärtszukommen...einfach mit einschläfst. Tage, an denen dir der Euro für den Einkaufswagen fehlt, die Schlange am Flaschenrückgabeautomat gefühlte 3 Kilometer lang ist und du exakt zur gleichen Zeit wie die halbe Stadt im Einkaufszentrum bist. Tage..........................(hier beliebig fortsetzen)..................................... Tage, an denen nur noch ein Cocktail aus Schokolade, Eis und Gummibärchen hilft.

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Der Beitrag wurde am 16.07.2010 unter dem Titel “Resümee” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Abrisse

Kleckereintrag

  • Heiß draussen und wie erwartet startet der "Deutsche" in seinen liebsten Sport - meckern. Das wird dann wiederholt, wenn es im Herbst zu nass und im Winter dann zu kalt wird. Ich erinnere nur jetzt schon alle daran, die sich in den letzten Tagen Schnee wünschen.
  • Heute morgen rechts unten weiße Ecke bei Sohnemann entdeckt. Zähne!
  • Tagesumfallquote des Sohnemanns: 3.
  • Babyschwimmen mit anschließendem Brausetrinken macht schöne Stimmung, leider aber nicht unbedingt mehr müde Kinder.
  • Nähergebnisse: 1 (Babyschürze, Bild morgen).
  • Eispackungen: leer.
  • Schreibfaulheit: hoch.
  • Positive Nebeneffekte der Hitze: Hund läuft 1A bei Fuß. Wirkt perfekt erzogen.
  • Negative Nebeneffekte der Hitze: Man sieht wieder viel zu viel Haut, die man nicht sehen möchte.
  • Und SONNst so?

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Der Beitrag wurde am 12.07.2010 unter dem Titel “Abrisse” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Gibt was auf die Mütze!

Kopfbedeckungen

Puh, es ist wirklich heiß in den letzten Tagen! Natürlich habe ich mich schon ordentlich verbrannt und besonders mein Nacken schillert in einem kräftigen Rot. Damit sowas höchtens mir, keinesfalls aber dem Sohnemann passiert, gabs ein Bandana für den Herren:

Bandana

Leider sieht man auf dem Foto nicht alles, da ich "unbedingt noch schnell" gestern Abend beim grillen ein Foto davon machen wollte... Von vorn fotografieren ging nicht, da Sohnemanns Gesicht über und über mit Brötchenresten und Apfelstücken dekoriert war und damit er mich später nicht zur Rede stellt, warum ich "damals" solche Bilder von ihm ins Netz stelle - tja, man muss ja alles bedenken.

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Der Beitrag wurde am 10.07.2010 unter dem Titel “Gibt was auf die Mütze!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Farbe bekennen - SCHWARZ/BRAUN/HELLLILA

Alte Schulden

Sträflich vernachlässigt habe ich meine Farbbekennungen. Deswegen hole ich heute gleich mal 3 Farben nach und erledige sozusagen "Drei auf einen Streich", damit es sich nicht noch auf sieben aufsummiert - um hier mal die verbale Brücke zum tapferen Schneiderlein zu schlagen. Der Reihe nach: Auf blau folgte rot, dann lila, hellgrün und schließlich orange.

Nun die verkürzte Version der letzten 2 Wochen und dieser - Schwarz, Braun und Helllila!

SchwarzBraunHelllila

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Der Beitrag wurde am 07.07.2010 unter dem Titel “Farbe bekennen - SCHWARZ/BRAUN/HELLLILA” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Die Guten ins Schränkchen, die Schlechten...

2 Mal Stoff

Ja, was macht man mit denn Schlechten? Dabei ist es ja nicht wirklich schlecht, aber der Reihe nach. Vor einiger Zeit habe ich mir eine Bluse gekauft, weil ich sie so schön bunt fand. Im Laden gefiel sie mir, dann landete sie im Schrank und wurde seitdem nicht mehr über den Leib gestülpt. Vorgestern dann wurde der vermeintlich verborgene Schatz dann wieder aus den Schranktiefen hervorgeholt, übergeworfen und - die Mundwinkel gingen nach unten. Plötzlich mochte ich sie nicht mehr. Zu kurz, zu langweilig, zu... untragbar. Also dann näh ich mir ein Kleid draus, schoss es mir durch den Kopf. Gesagt, getan! So schnitt ich, probierte, nähte, verbesserte, warf mir das Kleidchen über und - da gingen sie wieder nach unten, die Mundwinkel. Warum? Es sieht ja süß aus, das Kleidchen und das ist wohl auch das Problem. Denn süß - das passt irgendwie nicht zu mir. Was ich jetzt damit mache? Keine Ahnung...

KurzCord

Auf dem Kleidchen liegt aber noch etwas Gelungenes, eine kurze Hose für Sohnemann aus Babycord, mit einer Popotasche aus dem Blusenstoff, verziert mit Astronautenwebband. Tragbar. Auch süß - aber zu Sohnemann passt das.

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Der Beitrag wurde am 29.06.2010 unter dem Titel “Die Guten ins Schränkchen, die Schlechten...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Verdient/Nichtverdient

Lernen fürs Leben

Die Prüfung am Donnerstag lief schlecht minder gut. Drei Wochen lang jeden Tag (und Nacht!) lernen und dann so die Felle davon schwimmen zu sehen ist nicht das gelbe vom Ei (Randnotiz: Zukünftig Sprichwörter pro Blogbeitrag stark reduzieren). Trotzdem, Entspannung wartet. Mit der Entspannung kommt bestimmt das vergessen. Zumindest so lange, bis das Ergebnis da ist. Balkonien kann sich also jetzt schon mal frisch machen:

Tisch im Freien

Eines meiner ersten Nähexperimente waren neue Kissenbezüge für die ollen Klappstuhlkissen. Sie sind aus gelbem Leinen und ich habe viel buntes Schnickeldi appliziert und drauf genäht. Stolz war ich und wartete auf den richtiges Foto-Moment... und dann war nur noch schlechtes Wetter oder keine Zeit. Heute dann hat es geklappt, aber ich musste feststellen, dass ein Tisch und drei Stühle auf einem Balkönchen nicht besonders leicht zu fotografieren sind. Die Platzdeckchen habe ich noch von der Hochzeit (damals, 2008...) und fand sie immer unnütz. Meine Messihaften Züge verboten mir aber vorzeitiges wegwerfen, weshalb ich sie noch aufstöbern und im Klappstuhl-Kissen-Stil aufhübschen konnte. Jetzt gefallen sie mir sogar. Der Sinn solcher Platzdecken bleibt mir aber ein Rätsel. Nun denn - Füße hoch, Sonne an, FREIzeit!

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Der Beitrag wurde am 26.06.2010 unter dem Titel “Verdient/Nichtverdient” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Lektüre!

Achtung, Dauerwerbe-Blogpost

Ein geschickter Schachzug, heute in den Briefkasten zu schauen! In der bunten Blog-Welt entdeckt und sofort bestellt: Kleinformat. Ein unabhängiges Magazin, das Inhalte aus der Blogwelt zum Thema Kinder und Selbermachen in Heftform herausbringt - so steht es im Impressum. Vorne dann: Lässig leben mit Kindern. Das Magazin für krative Eltern. Her damit! Also hieß es heute: Briefkasten auf, Post raus, Freude groß!

Kleinformat

Schon der Umschlag ist wundervoll (ein Stickerbogen) und das geschenkte Geschenkpapier herzallerliebst. So Extrasachen liebe ich ja total. Beim durchblättern merkt man schnell: Das Heftchen ist auch was fürs Auge. Schön kunterbunt, aber nicht zu übertrieben. Schöne Ideen findet man auch genug, eine Anleitung zum Tipi-Nähen beispielsweise. Oder einen Bastelbogen für ein buntes Schiffchen (für die lieben Kinder), der pronto ausgeschnitten und gefaltet wurde. Kurz zusammengefasst: Ich mags!

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Der Beitrag wurde am 19.06.2010 unter dem Titel “Lektüre!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Farbe bekennen - ORANGE

Spritzig orangig

Farbe bekennen geht in die neue Woche. Auf blau folgte rot, dann lila und schließlich hellgrün. Heute wird orange gekleckert:

Orange

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Der Beitrag wurde am 19.06.2010 unter dem Titel “Farbe bekennen - ORANGE” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Upgrade

I'm still standing

Ja, erstens kommt es anders... und schneller als man denkt. Mein ausgereifter Plan in der Schwangerschaft, mit Kind und Studium zurecht zu kommen, war recht einfach: "Das Kleene schläft ja viel, krabbeln kommt ja erst später...oooch, da bleibt schon Zeit". Resultat: Knapp daneben. Mein Sohn, der Blitzentwickler. Seit er 3 Monate alt ist, dreht Sohnemann sich fleißig auf den Bauch. Mit zarten 4 1/2 Monaten robbte er in dem ihm eigenen Freischwimmer-Stil durch die Behausung. Krabbeln und klettern folgten auf dem Fuße. Der kleine Mini-Nerd steht total auf Mobiltelefone und versucht ALLES, um da ranzukommen. Wen wundert es jetzt noch, dass das nächste Upgrade nicht auf sich warten lies?

Standing

Sohnemann ist heute genau 7 Monate alt. Letztes Wochenende hat er erkannt, dass hochziehen und stehen an Möbeln und anderen Dingen prima klappt. Seitdem ist er stolzer Besitzer zahlreicher Schrammen - und ich suche vorm Badezimmerspiegel schon heimlich nach grauen Haaren.

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Der Beitrag wurde am 17.06.2010 unter dem Titel “Upgrade” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Farbe bekennen - HELLGRÜN

Ein Farbteilchen kommt zu spät

Ja, ich gebe zu, am Datum muss ich ein bisschen tricksen. Ich hab letzte Woche einfach kein Farbteilchen geschafft. Dabei muss doch Farbe bekannt werden! Blau, rot und lila hüpfen schon klecksend durch den Blog, Zeit für ein bisschen hellgrün:

Hellgruen

Klein und spritzig.

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Der Beitrag wurde am 12.06.2010 unter dem Titel “Farbe bekennen - HELLGRÜN” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Mehr davon!

...denn es ist Sommer...

Eine Nachtschicht später (ich verlege das Nähen jetzt in die Zeit ab 21 Uhr, liebe Nachbarn!) sind noch zwei "Kurze" fertig. Da der Schnitt schnell geht, ist es auch nicht wirklich eine lange Nachtschicht geworden.

KurzeHosen 2

Fotografiert hab ich sie auf unserem Balkon, der jetzt mit diesen kunterbunten Puzzlematten ausgelegt ist. Sohnemann solls bequem haben. So ist das wohl - kaum gibt man ihnen ein eigenes Zimmer, nehmen sie die ganze Wohnung ein. Nie hätte ich gedacht, dass mir sowas mal ins Haus kommt (die Puzzlematten, nicht der Sohnemann), denn auf ganz superbunt stehe ich eigentlich nicht. Tatsächlich sind die Matten aber sehr angenehm für die Füße und viel kuscheliger, als die ollen Fließen, mit denen unser Balkonboden sonst ausgestattet ist. Gute Laune machen sie auch. Und irgendwie gemütlich...

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Der Beitrag wurde am 11.06.2010 unter dem Titel “Mehr davon!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Farbe bekennen - LILA

Lila-Laune-Teilchen

Heute wird wieder ordentlich in den Farbtopf gegriffen und Farbe bekannt. Nach einem kräftigen Blau als AnfangsFarbteilchen folgte ein feuriges Rot. Diese Woche soll es Lila sein:

Farbteilchen Purple

So, jetzt geh ich ins Wochenende und sehe mir noch viele andere Farben an (und JUHUUU, die gelbe Sonne wird auch dabei sein!).

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Der Beitrag wurde am 05.06.2010 unter dem Titel “Farbe bekennen - LILA” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Familienmanagement

Zwischen Genie und Wahnsinn

Noch 3 Wochen, dann schreibe ich meine erste Abschlussprüfung. Zwar "nur" in meinem Nebenfach, aber immerhin. Thema: Entgrenzung von Arbeit. Tatsächlich bin ich ganz glücklich mit diesem Themengebiet. Im groben geht es darum, wie die Grenzen (besonders die zwischen Leben und Arbeit) immer mehr verschwimmen. Flexibilität - ja, die wird immer gebraucht. Zeitlich, räumlich, emotional. Jeder Selbständige kennt das. Wo fängt Arbeit an, wann hört sie auf? Mal eben schnell noch beim Abendessen einen Kunden anrufen, Schreibkram mit nach Hause nehmen...und was war nochmal Wochenende? Studenten kennen dieses Phänomen ebenso. Irgendein Professor ermahnt doch immer pflichtbewusst: Jedes Seminar muss gründlich Vor- und Nachgearbeitet werden! Schon sind sie Zuhause, die dicken Bücherstapel. Keine konkrete Trennung von Arbeit und Leben. Besonders für Mütter oft ein organisatorischer Spagat. Aber wir wissen ja nicht erst seit der "Vorwerk"-Werbung: Mütter führen sowieso ein kleines Familienunternehmen. Erfolgreich. So sitze ich hier, inmitten meiner Bücher und Notizen, lerne Dinge über die Entgrenzung von Arbeit und die Vermischung von Arbeit und Leben, während mein kleiner Sohnemann 3 Meter weiter friedlich Dinge ankaut und ich mal eben in einer Lernpause einmal mit dem Staubsauger durchs Wohnzimmer flitze. Das nenne ich dann mal ganz eindeutig: Learning by Doing.

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Der Beitrag wurde am 02.06.2010 unter dem Titel “Familienmanagement” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Farbe bekennen - ROT

Ein Farbteilchen sieht rot

Farbe bekennen geht in die zweite Runde. Nach dem blauen Farbteilchen kommt nun ein herrlich knallrotes:

FarbteilchenRot

Hach, da bekommt man doch wirklich Lust auf Farbe!

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Der Beitrag wurde am 30.05.2010 unter dem Titel “Farbe bekennen - ROT” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

SONNtag?

Da hilft nur Budenzauber

Regentag am Sonntag. Geplante Outdoor-Ausflüge mussten einer netten Kuschelrunde weichen. Zum Glück gibt es so nette Dinger, die Kalorien, die einem auch solche Tage versüßen. Über das Tief haben wir uns also mit Apfelkuchen hinwegtrösten können.

Apfelkuchen

Einen kleinen Spaziergang haben wir dann doch noch hinbekommen, trotz Humpelbein des Allerbesten. Gelernt wurde heute nicht, weil frei und so. Darauf noch ein Stückchen!

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Der Beitrag wurde am 30.05.2010 unter dem Titel “SONNtag?” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

OFF-line

Tage mit 48 Stunden?

Es gibt zu tun. Viel. Viel zu tun. Vielzuviel. Frau will ja nicht jammern, aber warum kommt immer alles auf einmal? Ist das so ein physikalisches Ding (im Abi abgewählt!), eine Regel, ein Gesetz – der Satz der Haufenbildung, das Erlebnisdreieck, die Alles-auf-einmal-Formel? Das Schlimmste: Keine Zeit zu nähen. Bis zum Kindertag muss aber ein Kuschelelefant her. Sind ja noch...also ein bisschen Zeit hab ich noch. Das Zweitschlimmste: Blogvernachlässigung. Tritt etwa die Befürchtung jetzt schon ein? Liebste Leser (ja, eigentlich sind alle meine BlogleserInnen die weltbesten Menschen!), nicht flüchten! Ich gebe mir Mühe. Viel.

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Der Beitrag wurde am 26.05.2010 unter dem Titel “OFF-line” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Farbe bekennen - BLAU

Ein FarbTeilchen macht blau

30 Wochen lang jede Woche eine andere Farbe - das nennt man Farbe bekennen! Von mir bekommt ihr nun 30 Wochen lang Farbteilchen präsentiert, die symbolisieren, wie ICH die Farben sehe. Los geht es mit BLAU:

Farbe Bekennen 2010 Blau

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Der Beitrag wurde am 19.05.2010 unter dem Titel “Farbe bekennen - BLAU” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Pimp my Pello

Bin ich jetzt ein Ikea-Hacker?

Im großen bunten Möbelhaus gibt es schöne SCHWINGsessel...die mit Studentenbudget jedoch unerSCHWINGlich sind. Tatsächlich gibt (oder gab) es davon auch eine bezahlbare Variante - Pello. Ist die Bezugauswahl beim teuren Modell enorm, wird einem die Entscheidung bei Pello einfacher gemacht: Es gibt nur einen. Schlichtes weiß. Da ist der Fleckenalarm vorprogrammiert. Nach den ersten Klecksen kam der Bezug dann in die Waschmaschine. Erst nach dem Waschen hab ich dann das "Nicht-waschen"-Schild gelesen. Passiert. Von nun an sah Pello eben wie eine Presswurst aus. Vom Hund als Lieblingsplatz erkoren folgten Wintermatschflecken, Frührjahrsdreck und Sommerschmutz und aus Pello wurde durch diese Strapazen und erneute Waschversuche ein Trauerbild. Ab heute darf er aber in neuem Glanz erstrahlen, denn ich habe ihn gepimpt - mit einem fröhlich bunten Stoff, der die strategchen-Bude noch farbenfroher macht.

Pello

Sieht schöner aus als jemals zuvor! Jetzt fühl ich mich wie ein waschechter Ikea-Hacker.

Noch mehr Farbe kam heute durch die ersten Breiversuche des Sohnemanns ins Spiel. Egal ob BLW und Fingerfood oder die klassische Breimethode: Es wird gekleckert bei strategchens.

Brei

Schon bald könnt ihr etwas Farbe von mir abbekommen, denn ich nehme am May - Giveaway Day teil. Also am Montag unbedingt vorbei schauen und kommentieren!

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Der Beitrag wurde am 15.05.2010 unter dem Titel “Pimp my Pello” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Himmelfahrtskommando

Tagestrip nach Moritzburg

Feiertage sind gute Tage. Man hat frei und Zeit für Ausflug, Familie oder Liegengebliebenes. Heute haben wir uns für die ersten beiden Sachen entschieden und sind zum Schloss Moritzburg gefahren. Das Schloss stand (renovierungsbedingt) in voller Rüstung und wie immer an solchen freien Tagen entscheiden sich hunderte andere auch für einen Ausflug mit Familie - selbst die Enten.

Enten

Am Schloss Moritzburg fand heute auch ein Mittelalterspektakel statt. Leider war der Bereich eingezäunt und abgeschirmt und man musste "Wegezoll" bezahlen - also gab es heute kein Mittelalter für uns. Hören konnte man das lustige Gedudel aber trotzdem. Es gab aber genug anderes zu sehen, von Kunst bis Hufentier bis hin zu vielen lustige Männer mit seltsamen Hüten (oder andersrum?) und manch kreativem Fortbewegungsmittel zum "Männertag".

Säule Pferd

Kleine Töpferstände sind immer wie ein Magnet für mich und jedesmal denke ich mir: Wenn ich groß bin und mal gaaanz viel Geld habe, dann...hachja. Auch heute blieb es wieder nur beim angucken.

Ton

Kulinarisch war der Tag heute ebenfalls abwechslungsreich: Spargelpizza, Rhabarberkuchen und zünftiges Grillen...alles an einem einzigen Tag.

Bleibt mir heute nur noch übrig, satt, geschafft und glücklich die Füße hoch zu legen und allen, die dabei gewesen sind ganz lieb DANKE zu sagen. Ein schöner freier Feiertag!

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Der Beitrag wurde am 13.05.2010 unter dem Titel “Himmelfahrtskommando” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Trostpreis.

Trostpreis?

Hier hab ich meinem Glück ja schon Ausdruck verliehen. Heute morgen (als perfekter Start in den Samstag) fand ich dann ein Briefchen im Postkasten, der meinen "Trostpreis" im Bauch hatte. Ich kann nur sagen: Wenn so Trostpreise aussehen, brauch ich keinen Hauptgewinn!

GewinnSUSAlabim

Die zuckerpüppige Matrioshkabrosche hat eine Blümchenbrosche als Begleiter bekommen. Zusätzlich gab es noch Cowboys, Wikinger und Raketen - auf Webbändern, von denen ich noch MEHR haben will! Danke liebe SUSA für dieses liebevolle Paketchen!

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Der Beitrag wurde am 08.05.2010 unter dem Titel “Trostpreis. ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Aufkleber satt

Große Klappe - große Folgen

Schon vor einer Weile hab ich mal wieder schneller geschrieben als nachgedacht. Was dabei rauskam?

Aufkleber

Lest mehr über meine Aufkleberwette mit Print24!

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Der Beitrag wurde am 06.05.2010 unter dem Titel “Aufkleber satt” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Sahnehäubchen

Wie ein Blog den Tag versüßen kann

Ha! Ich bin ja, zugegebenermaßen, ein Gerne-an-Gewinnspielen-Teilnehmer. Zeitgleich bin ich aber auch ein Nie-bei-Gewinnspielen-bei-denen-ich-mitgemacht-hab-Gewinner. Zumindest selten. Vor ein paar Tagen habe ich dann mal wieder bei einer Blog-Verlosung mitgemacht - das ist eine wirklich nette Idee. Und was darf ich heute lesen? GEWONNEN! Ein Trostpreis zwar, aber hey! Ich darf mich über eine zuckerpüppige Matrioshkabrosche freuen. Susa und der Gewinnlos-König - ihr habt mir den Abend versüßt!

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Der Beitrag wurde am 04.05.2010 unter dem Titel “Sahnehäubchen” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Pfannkuchen/Eierkuchen/Yummi!

Kleine Sünde am Sonntag

Schon seit einiger Zeit höre ich vom Allerbesten öfter mal: "Wann gibt es denn mal wieder Eierkuchen?" - und ich vertröstete ihn immer auf ein unbestimmtes "bald". Warum? Weil ich finde, dass dann alles, wirklich ALLES nach den Dingern riecht. Am schlimmsten ich, nachdem ich sie gebruzelt habe. Haare. Klamotten. Alles! Aus wirklich guten Gründen (Ausschlafen!) verlagerte sich unser Sonntagsfrühstück heute weit in Richtung Mittagszeit und so fiel ein "richtiges" Mittagsessen aus. Trübes Wetter und aufkeimender Hunger erinnerten den Allerbesten an mein lang hinausgezögertes Versprechen. Da denkt man, das gegrillte Steak vom Vorabend nebst kühlem Bierchen hat den Mann glücklich gemacht - aber PustePfannenkuchen!

Dann ran an die Töpfe. Ergebnis:

Pancakes

...und einen glücklichen Allerbesten, der dem Sohnemann die Köstlichkeit mit den Worten "Die werden dir bestimmt auch bald supergut schmecken, dann macht die Mami die öfter!" unter die Nase hielt. Bewahre! Ich geh jetzt duschen.

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Der Beitrag wurde am 02.05.2010 unter dem Titel “Pfannkuchen/Eierkuchen/Yummi!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Fisch am Freitag (4)

Urlaub am Meer - Fisch muss her

Frau Rieger fragt auch diesen Freitag nach Fisch...sozusagen. Mein Fisch ist aus Dänemark, wo ich und der Allerbeste Hochzeitsurlaub gemacht haben. Ganz romantisch zu dritt - Hund muss mit. Ein Glück, sonst hätte ich jetzt nicht diesen tollen Freitagsfisch, denn gefunden wurde der von meinem Hund, der sich liebend gern in allem herumwälzt was stinkt. Der Fisch war aber so frisch, dass er um dieses Spektakel herumgekommen ist.

Fisch 1 Fisch 2

Happy Fishday!

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Der Beitrag wurde am 30.04.2010 unter dem Titel “Fisch am Freitag (4)” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Rollmops...

...oder wie ein Fisch auf dem Trockenen?

Sohnemann rollt. Kullert. Dreht sich. Robbt. Zieht sich vorwärts. Was ich damit sagen will: Es wird immer turbulenter bei strategchens. Wahnsinn, wie schnell die kleinen Menschlein das alles lernen, da kommt man ja fast nicht mit.

Stolz wie Bolle ist da die Mama - aber auch ziemlich oft einem Herzinfarkt nahe, bei der ganzen Rolldrehkullerei.

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Der Beitrag wurde am 27.04.2010 unter dem Titel “Rollmops...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Baumarktkampf und Blumenerde

Frühlingserwachen auf Balkonien

Gestern mussten die letzten Anzeichen des Winters im Hause strategchen weichen und somit wurden Dreck und Tristesse vom Balkon gekehrt. Zur Aufhübschung brauchte es aber noch diverse Kleinigkeiten, so dass ich die Gartenabteilung der Männerdomäne Baumarkt aufsuchen wollte. Wie abenteuerlich ein Baumarktausflug an einem Sonnensamstag tatsächlich werden kann, wurde mir vom Weltbesten zwar nahe gelegt, jedoch wurde der mit kläglicher Miene vorgetragene Einwand von mir galant überhört. Manchmal haben sie eben doch Recht, die Männer. Schubsen, drängeln und schieben brachte am Ende aber den gewünschten Erfolg: Blümchen - und zwar Gänseblümchen in blau. Oder blass-lila, meiner Farbwahrnehmung nach.

Balkonien

Die Stuhlkissen der Balkonstühle haben die Überwinterung weniger gut verkraftet. Das kommt meinen momentanen Nähambitionen sehr entgegen. Ich lese ja schon immer neidvoll den ein oder anderen Näh-Blog.

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Der Beitrag wurde am 25.04.2010 unter dem Titel “Baumarktkampf und Blumenerde” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Ich habe mich getrennt

Wenn plötzlich ein entscheidendes Stück fehlt

Ich habe Schluss gemacht. Es ging einfach nicht mehr. Viele Jahre lief es gut, keine Frage. Besonders am Anfang war es wundervoll. Ich erinnere mich noch genau an unser erstes Treffen. Ich war ahnungs- und ziellos und schlenderte umher. Da ich sonst nichts vorhatte ging ich in einen Laden und da...hing es! Mein T-Shirt, das in den nächsten Jahren mein Lieblingskleidungsstück werden sollte. Schokoladenbraun mit weißen Pünktchen, puffige Ärmel und vorne zwei Bänder, die ich immer zu einer Schleife gebunden habe. Es hat zu allem gepasst, war zu festlichen Anlässen genau so passabel wie in einer Partynacht. Aber die Jahre haben Spuren und vor allem Löcher hinterlassen. Der Jersey wurde leierig, der Gummi der Puffärmel kam zum Vorschein und aus Schokobraun wurde allmählich ein misslungener Milchkaffee. Ich habe es mir nicht leicht gemacht. Bis zum Schluss habe ich es noch getragen, wenn auch unter einem Pullover (für alle sichtbar war völlig inakzeptabel). Vielleicht geht es ja noch als Arbeit-Shirt wollte ich mir einreden. Aber davon habe ich schon zu viele. Am Ende hätte ich es ja doch wieder angezogen. Also ein abruptes Ende. Fragen Sie nicht wie – aber es ist weg und ich bin wieder allein, allein. Zeit, shoppen zu gehen, denn: Neue Liebe, neues Glück, neues Lieblingsshirt!

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Der Beitrag wurde am 23.04.2010 unter dem Titel “Ich habe mich getrennt” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

The First? The Last? Eternity!

Auf auf! Ab heute wird gebloggt...

Keine Ahnung, was "Snap" mit ihrem Lied sagen wollten. Aber für mich stellt sich ab heute die Frage: Eintagsfliege oder Dauerbrenner? Ab heute wird gebloggt! Natürlich – für die Außenwelt sollte ich jetzt am besten etwas spritziges Schreiben, etwas einmalig Spannendes, meine feurige Rhetorik sollte geradezu Lassos um den Leser werfen, sie fesseln, einlullen... Doch das Einzige, was mir gerade im Kopf herum schlingert, ist diese bange Frage: Wird dein erster Blogeintrag auch dein letzter sein? Ich kenne mich. Voll Eifer stürze ich mich auf das Neue... um kurze Zeit später festzustellen, dass das so schwungvoll Begonnene schon wieder anfängt, Spinnweben anzusetzen. Ich komme auch mal wieder zu spät, denn die erste Blogära ist ja beinah schon wieder Geschichte. Warum wage ich den Einstieg trotzdem? Weil eben 140 Zeichen manchmal nicht ausreichen, um alles zu sagen. Schon gar nicht über mich. Ich bin Studentin. Ich bin ein kleines bisschen Malerin. Vor allem aber bin ich Mama. Mein Knöpfchen, der die Mamabrust vor Stolz (und Muttermilch) anschwellen lässt, mein Alltag, meine Gedanken, meine Ideen - da lässt sich doch was basteln. Los geht er also ab heute, mein Blogalltag. Vielleicht finden sich geduldige Leser. Ganz ohne Lasso.

Aller Anfang ist schwer und mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Dieser Blog ist zwar online, hat aber noch ein bisschen vom rot-weiß-geringelten Absperrband rundherum. Ich arbeite dran!

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Der Beitrag wurde am 22.04.2010 unter dem Titel “The First? The Last? Eternity! ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.