Beiträge beschlagwortet mit “Sohnemann”

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Schuhuuuu!

Individualität an den Füßchen

Wenn man näht, schafft man Unikate. Besonderes, Einzigartiges. Das gefällt mir und hat es schon immer. Aber einen kleinen Tick hat man dann doch, denn "von der Stange" geht dann gar nicht mehr. Diesen Tick habe ich nicht nur bei mir, sondern auch beim Sohnemann. Deshalb steht man vor echten Problemen, wenn man etwas Neues braucht. Obwohl das nicht wirklich Probleme sind, denn eine Lösung zu finden macht in diesem Fall Spaß und zwar richtig. Nun stehen bei strategchens ja gewisse Änderungen an, im Zuge derer auch die heißgeliebten "Waih"fisch-Schuhe ihren festen Platz bei der Tagesmutti des Sohnemanns einnahmen. Was Zuhause blieb, war eine Hausschuh-Lücke, die es zu schließen galt. Mit Lederpuschen, das war klar. Und da war er wieder, der Tick: Nichts gefällt so richtig, die SchnäppchenSchuhe auf diversen Portalen sind zwar auch okay, aber aber aber... Dabei lag die Lösung auf der Hand: Einfach auch so verrückte Selbermacher unterstützen! Und da ich den Blog von Klimperklein schon ein Weilchen lese und mir die Schuhchen da so gut gefallen (habt ihr die Ballerinas gesehen? Und die Stiefelchen?) ging der Auftrag für SohnemannUnikatSchuhe natürlich an sie. Der Sohnemann war verzückt, als er heute seine "Tearn"Schuhe anprobieren durfte. Ich wusste, er wird sie lieben. PuschenSternchen Hinreißend. Danke!

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Der Beitrag wurde am 19.04.2011 unter dem Titel “Schuhuuuu! ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Stückwerk

Weil Lieblingshosen plötzlich schrumpfen

Erinner ihr euch noch an meine erste Ursel? Meine Lieblingshose für den Sohnemann, die nun aber schon länger in der "Zu-klein-Kiste" liegt. Aber wie das bei Lieblingsdingen so ist: Man braucht Ersatz. Also gab es jetzt die Version für "Große":

FlugzeugPitVorn FlugzeugPittHinten

Ich finde sie wirklich wunderschön, die lustigen Po-Taschen, die Zollstocktasche an der Seite, der Lieblingsstoff...aber gefühlte 100 Schnittteile ausschneiden, versäubern und vernähen - nichts für Ungeduldige. Trotzdem, schöner Schnitt, also kommt der bestimmt wieder zum Einsatz.

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Der Beitrag wurde am 13.04.2011 unter dem Titel “Stückwerk” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Get the party started...

Sohnemann, Ich und die Welt.

In den letzten Tagen starten hier viele neue Dinge. Mit Kind starten überhaupt immer neue Dinge. Und dann macht man sich plötzlich sowas wie ernsthafte Sorgen, bekommt Recherchewahnsinn und fährt die Achterbahn mit Glücksloopings und Nervenschwundtälern 30 Mal am Tag.

Ergebnis eines "Ich-bin-doch-ganz-bestimmt-eine-gute-Mutter"-Anfalls war unser Besuch beim Kinderzahnarzt letzte Woche. Der Allerbeste grummelte etwas von "...jeder andere Zahnarzt hätte auch gereicht..." und vermutlich stimmt das auch, aber wenn schon mal ein so toller Zahnarzt in der Stadt ist? Bereut hab ich die Entscheidung gar nicht, denn einen Bildschirm über dem Behandlungsstuhl, auf dem man bei der Untersuchung gemütlich den kleinen Maulwurf angucken kann, das wünsch ich mir auch für meinen Zahnarzt. Muss gebohrt werden kann gerne etwas grusliges eingelegt werden, die Ablenkung wäre quasi optimal. Die Gratiszahnbürste im Gepäck verließen der Sohnemann und ich ziemlich entspannt die Praxis. Toll.

Am Montag dann der erste Tagesmutti-Tag. Eingewöhnung - mehr für Mama als für den Sohnemann, der fröhlich durch die Räume stapft und mit den anderen Knirpsen vor sich hin kauderwelscht. Natürlich haben wir ein Einstandsgeschenk dabeigehabt: Mitbringkörbchen Das Osterkörbchen-Freebook kam zur richtigen Zeit, wenngleich es bei mir nicht österlich ausfällt. Aber es hat die perfekte Babyhandtaschengröße, würde ich meinen.

Ein paar bequeme Hosen wollte ich dem Sohnemann auch noch nähen, schließlich wird der Windelpopo ordentlich durch die Räume sausen. Letztes Jahr hatte ich mich schon an Bequemhosen versucht, wollte nun aber weiter optimieren. Cool sieht sie ja aus, die Hose, aber sie passt gerade so. Hm. Das Sternchenshirt ist ein erprobter Lieblingsschnitt und verzückt verziert mit einem Silberelefant.

TAMU-Outfit

Und da ich fleißig war, liegt hier noch mehr genähtes. Unfotografiert und schon im Einsatz. Zeig ich euch später.

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Der Beitrag wurde am 06.04.2011 unter dem Titel “Get the party started...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Posebuks

Pumphose von Minikrea

Sind wichtige Sachen zu erledigen, fallen mir oft spontan Dinge ein, die viel wichtiger sind (und viel mehr Spaß machen, natürlich...). Eine wissenschaftliche Seminararbeit schreiben ist, beispielsweise, grad enorm wichtig. Aber meine Denkfähigkeit endet ab einer bestimmten Uhrzeit, dann geht einfach nichts mehr. Alles, was ich dann noch schreibe, kann ich am nächsten Morgen getrost löschen - und deswegen gleich ganz lassen. Gestern Abend gegen 21.00 Uhr endete also mein Kontingent an Hirnschmalz, die Arbeit ist zu 90 Prozent niedergeschrieben. Soviel zur Selbstentschuldigung Nummer 1.

Der Sohnemann hat einige Hosen, vornehmlich gesponserte, also gebrauchte Sachen von verschiedenen Quellen. Für solche Kleiderpakete bin ich wirklich dankbar. Aber in vielen Fällen liegt die Hälfte davon unbenutzt im Schrank, denn bei mir entwickelt sich schnell eine Vorliebe für bestimmte Teile. Ich gebe es zu: Teddybären kann ich meinem Kind nicht anziehen. Auch die üblichen (Jahres-)Zahlenaufdrücke mag ich nicht, schon gar nicht in Kombination mit einem amerikanischen Bundesstaat oder dem Hinweis auf Schule oder sonstiges. Hosen mit 30 Taschen an den Beinen finde ich schrecklich. So minimiert sich der Kleiderberg der Kategorie: "Yeah" und der Berg der Kategorie "Tobeklamotten" wächst. Ich gebe zu, ich bin da wirklich schwierig. Soviel zur Selbstentschuldigung Nummer 2.

Warum ich das alles erzähle? Vielleicht, um auch mir selber meine gestrige Nachtschicht etwas erklärbarer zu machen. Denn ich nähte. Eine Hose. Der Pumphosen-Schnitt von Minikrea liegt schon so lange hier, ich konnte nicht anders. Schnittmuster auf Dänisch ohne genaue Nähanleitung sind übrigens eine Sache für sich.

ApfelhoseGanz ApfelhoseTachen ApfelhosePotasche ApfelhoseAktion

Mit Äpfelchen-Velours, bunten runden Taschen hinten und vorn, grünen Bündchen und ja, genau, dem grünen Schrägband von hier, ganz ohne Beulen. Ich war mit Größe 86/92 aber zu optimistisch und sie wird, positiv ausgedrückt, noch eine sehr sehr lange Zeit passen.

Ps.: Den passenden Hoodie habe ich schon genau im Kopf. Aber das wird erst später was. So ab 21.00 Uhr.

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Der Beitrag wurde am 25.03.2011 unter dem Titel “Posebuks” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

BeanieTime!

Endlich wieder Lieblingsmützen

Ich gestehe: Der BeanieSchnitt gehört zu meinen liebsten Mützenschnittmustern. Und bei den frühlingsfrischen Temperaturen können wir den schon im letzten Jahr genähten Sweater-Beanie endlich wieder auf den Sohnemannkopf ziehen! (Ja, letztes Jahr genäht und dem Blog vorenthalten, weil er schnell den dickeren Wintermützen weichen musste.) BeanieTime! Dabei wollte ich doch so gerne zeigen, dass man die lustigen Inkognitiere nicht nur "in groß" auf Shirts, sondern (um 50% eingeschrumpft) auch "in klein" auf Mützen oder ähnlichem applizieren kann. Der Inkognitier-Kroko-Beanie ist auf jeden Fall superschick am Sohnemann.

(Im Hintergrund übrigens ein Kinderbesen, um den wir beim letzten Baumarktbesuch nicht herum gekommen sind - nun wird hier täglich der Balkon gekehrt, denn der Sohnemann verlangt eisern nach seinem "Beh".)

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Der Beitrag wurde am 09.03.2011 unter dem Titel “BeanieTime!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Verkleiden leicht gemacht

Fasching und Co.

Ich bin Faschingsmuffel. Und weil ich keins nähen MUSS (weil noch kein KinderkrippenVerkleidungszwang aktuell ist) mach ich auch kein Kostüm. Sohnemann kann sich selber ganz gut verkleiden, da reicht schon einmal "Bild malen"...

Muendchen

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Der Beitrag wurde am 03.03.2011 unter dem Titel “Verkleiden leicht gemacht” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Schwarze Löcher

Phänomene

Jeder Haushalt hat ein schwarzes Loch. In das verschwindet alles, was man sich denken kann: Schlüssel, Geld, natürlich Socken und wichtige Zettel, die man "doch gerade noch dahin gelegt" hat. Kein Haushaltsmitglied weiß, wo das schwarze Loch sich befindet. Bekommt man Kinder, wächst es auf unbestimmte Größe an. Jetzt geht der Ärger erst richtig los, denn nun fehlen wichtige Lieblingsspielsachen, Schnuller und ganz viel Zeit. Hat man Glück, erbarmt sich das schwarze Loch von Zeit zu Zeit und spuckt eine der verschollenen Sachen wieder aus. Dann sieht man das Fundstück und weiß genau: "Da habe ich das doch niemals hingelegt"! Einige Sachen aber behält es ganz für sich. Da hilft nur umziehen, denn im Umzugstrubel vergisst das schwarze Loch manchmal, die Sachen fest an sich zu reißen. Nur dann hat man eine Chance.

Der schöne Schlüssel des alten Schranks, der im strategchenWohnzimmer steht, fehlt schon lange. Ziemlich genau, seit der Sohnemann krabbeln kann. Alle versuche, das schwarze Loch zu finden und ihm den Schlüssel zu entlocken - zum Scheitern verurteilt. Meine letzte Hoffnung ist daher die CSI-Methode. Dazu muss ich den Raum, besser noch die Wohnung, komplett abdunkeln. Der größte Feind der CSI beim Finden von Beweisstücken ist nämlich Licht, ganz offensichtlich. Dann brauche ich eine Taschenlampe. Die muss nicht besonders hell sein, aber aussehen wie ein Schlagstock. Dann bekommt das Gesuchte Angst und zeigt sich lieber gleich selber. Oder ich schalte mal Schwarzlicht an. Ich vermute fast, eine Sabberspur würde mich direkt zum schwarzen Loch führen. Ich bin dann mal weg. Ermitteln.

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Der Beitrag wurde am 03.01.2011 unter dem Titel “Schwarze Löcher” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Wichtelgeschenkeauspackwahnsinn

Auf damit!

Habt ihr Lust, unser Wichtelpaket mit uns auszupacken? Dann mal los! Unausgepackt Das Ding ist größer als der Sohnemann selbst! Naja, fast. Auf jeden Fall war der kleine Mann höchst beeindruckt! Auspackwahnsinn Aber einen Räuber erschreckt so leicht nix und die Papierauspackschlacht kann beginnen! Was da wohl drin ist? Ausgepackt Wirklich eine ganze Menge haben unsere fleißigen Wichtel eingepackt. Der Sohnemann sitzt in einem Haufen von Geschenken und weiß gar nicht recht, wo links und rechts ist, glaube ich! KunstSüßesKarte Da gibt es ganz große Malkunst, selbstgemachte Süßigkeiten für die Eltern und eine hübsche selbstgenähte Weihnachtskarte... Geschenke ...ein Bilderbüchlein, eine schicke Holzrassel, bunte Schnupftücher für kleine Rotzenasen, einen Satz Aufkleber und Seifenblasen für den Sohnemann... und das war schon mehr als genug! Da war aber das größte Päckchen noch sorgsam verschlossen! Dino Wir haben dann noch ein zuckersüßes Dinochen aus der Packpapierschale befreit! Wow! Was für eine Überraschungskiste. Wir danken von Herzen unseren lieben Wichteln und wünschen von hier aus wunderbarste Weihnachten!

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Der Beitrag wurde am 20.12.2010 unter dem Titel “Wichtelgeschenkeauspackwahnsinn” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Weihnachtskrümel

Kumpels!

Wollt ihr schon mal schnüffeln, was der Sohnemann zu Weihnachten bekommt? Ja? Wir schenken ihm nur eine Sache. Eine wohlüberlegte. Omas, Opas und wer auch immer beschenken ihn ja auch und ich finde einfach, so (kleine) Männer können sich besser auf eine Sache konzentrieren, statt auf 3. Also, wir schenken ihm einen Krümel-Kumpel. Ich bin mir sicher, der wird ankommen, denn unachtsam, wie ich bin, hat der Sohnemann ihn schon zu Gesicht bekommen, ans Herz gedrückt und ein Wiederbekommen war schwer und nur durch diverse Ablenkungsmanöver (schau das schöne Auto!) zu bewerkstelligen. Einzig die dazugehörige Kleidung wollte mir nicht recht zusagen, deshalb gibt es Selbstgenähtes: Krümel-Kumpel Nur die Schuhlosigkeit, da weiß ich noch nicht so recht. Minisocken? Aber noch ist ja nicht Weihnachten. Und dem Sohnemann würde es wohl auch nicht auffallen. Ich bin gespannt, wie das aussieht, wenn der Sohnemann das hier anhat! Kumpels!

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Der Beitrag wurde am 16.12.2010 unter dem Titel “Weihnachtskrümel” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Gute Morgen, schlechte Morgen...

Achja

10 Uhr und ich habe die wöchentliche Krabbelgruppe abgesagt (ich bin keine gute Schneewetterfahrerin und diese Schneemassen beeindrucken mich schon. Noch mit fremdem Kind an Bord und über Land und Dörfer fahren...nennt mich Angsthase.), einen Kaffeeunfall (großflächige Verteilung auf Stühle, Stuhlkissen, Fußboden und Esstisch) beseitigt, festgestellt, dass im Zimmer des Sohnemanns Wasser durchs Fenster kommt - und alles inklusive Stinkelaune. Es gibt Schlimmeres, ich weiß. Aber manchmal denke ich, man sagt nur "Guten Morgen" weil man will, dass es morgen besser geht. Von Anfang an. Tag, ich geb dir noch eine Chance!

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Der Beitrag wurde am 16.12.2010 unter dem Titel “Gute Morgen, schlechte Morgen...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

NikoLOOPs

Warmer Hals!

Dieses Jahr, so der Plan, gibt's was warmes für den Hals zum Nikolaus. Ist ja wichtig. Der erste Versuch (für Sohnemann) ein Desaster. Aus Fehlern wird man (blablabla) - naja, also der zweite Versuch ist dann tatsächlich geglückt und ein Loop für mich herausgekommen: Loopamstrategchen Für's Innenleben musste die alte Winterjacke des Allerbesten dran glauben (keine Sorge, er hat eine neue und muss nicht frieren), außen gab's Kuschelsweater in Mausgrau und natürlich KNÖPFE: LoopKnöppe Merkt man meine Knopfliebhaberei? Tatsächlich kann man mir mir Knöpfen immer eine Freude machen. Meine Knöpfedose macht mich schon beim öffnen glücklich. Tatsächlich beschränkten sich meine Modedesigntätigkeiten in jungen Jahren darauf, überall Knöpfe anzunähen. Mein Knöpfchenrock war mein alerliebstes Kleidungsstück.

Natürlich hat der Sohn auch einen bekommen. Nagut, einen halben erst. Ich wollte ihn ja wirklich und wahrhaftig gestern fertignähen, aber die ollen Nadeln...sie wissen?

Und was gab's noch? Die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches:

Weihnachtsstern

Für mich ist der Weihnachtsstern nämlich die allerbeste Dekoration.

Gehabt euch wohl und einen schönen Restnikolaus!

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Der Beitrag wurde am 06.12.2010 unter dem Titel “NikoLOOPs” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Oh Stofftannenbäumchen...

unkaputtbar

Damit es auch im Sohnemannzimmer ein klitzekleinbisschen weihnachtlich wird, habe ich ein paar bunte Stofftannenbäumchen nach dem entzückenden Freebook von farbenmix genäht. Dabei hab ich mal wieder gemerkt, wie unschön ich per Hand zunähen kann. Aber als unkaputtbare Weihnachtsdeko sind die Bäumchen super...später kann man sie sicher auch als Kuschelwald mit ins Bett nehmen oder, oder, oder. Unkaputtbar

Sonst läuft hier alles mäßig gut. Sohnemann durchlebte die letzten Tage im Fieberwahn, eine Nachwirkung der Impfung zur U6. Nun gesellt sich noch Husten dazu. Natürlich wird er dadurch noch klettiger als sonst und die Mama darf keinen Schritt alleine gehen. So läuft der Sohnemann oft als jammernder Schatten hinter mir her. Kuscheln ist MUSS. Buchangucken das allerschönste. Auf Mamas Schoß der beste Platz der Welt. Nun denn.

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Der Beitrag wurde am 03.12.2010 unter dem Titel “Oh Stofftannenbäumchen...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Für fleißige Wichtel...

...kleine Hinweise!

Die letzten Geschenke sind noch ganz frisch ausgepackt, da wollen wir schon die nächsten hüstel. Weil wir nämlich Wichteln. Und da greift man doch den fleißigen Anonymwichtlern gerne unter die Ärmchen und gibt ein paar kleine Hinweise. Unser Sohnemann ist 1 Jährchen alt, ein Wildfang und Strahlemännchen. Neben ihm gibt es noch kein anderes Kind hier im strategchenHaus, deshalb ist der Spielzeugumfang noch nicht besonders groß. Wir mögen lieber schickes Holzspielzeug statt Plaste-Elaste. Mit "Babykram" kann Sohnemann nix mehr anfangen. Blau passt nicht gut zu uns, Gruselkram auch nicht. Bücher schauen wir uns sehr gern und lange an. Kreativ-Mamas unterstützen wir natürlich. Nähspezialistinnen sei deshalb noch schnell die Größe 86 verraten. Süßkram kennt der Sohnemann noch nicht und will damit auch noch ein bisschen warten. Wir sind schon gespannt auf unser Wichtelpaket und freuen uns auf viele strahlende Kindergesichter in allen Blogs. Danke!

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Der Beitrag wurde am 19.11.2010 unter dem Titel “Für fleißige Wichtel...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Erste Male

Sohnemanns erster Geburtstag

Baloons Okay. In einem Jahr Mamasein hab ich einiges gelernt. Zum Beispiel, dass man kluge Ratschläge ("...gib ihm was richtiges! Du verwöhnst ihn! So ein bisschen Schokolade hat noch niemanden...") zu 85% getrost überhören kann. Zu den Sätzen, die ich ziemlich schnell so ziemlich gar nicht mehr hören konnte gehörte: "Sie werden so schnell groß. Das erste Jahr geht so schnell vorbei!". Was soll ich sagen. Da hatten sie recht. Mittlerweile kann ich gar nicht mehr richtig fassen, was alles passiert ist - in nur einem Jahr. Zu detaillierten Monatsberichten (wie in vielen anderen Windelblogs zu lesen) fehlte mir offensichtlich Talent und Zeit. Vielleicht will ich auch noch so ein klein bisschen nur für mich behalten. Im Herzen. Im Blick. In den Erinnerungen. Einen Bericht über ein ganzes Jahr zu schreiben...astronomisch. Wir haben gesehen, wie du lachst, weinst, drehst, kullerst, krabbelst, plapperst, läufst, fällst und wieder aufstehst. Wir haben gekuschelt, gedrückt, geschmiegt, genäselt und "diskutiert". Du hast nun einmal Winter, Frühling, Sommer und Herbst gesehen. Und ich durfte dabei sein. Ich hab dich lieb, Sohn.

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Der Beitrag wurde am 17.11.2010 unter dem Titel “Erste Male” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Fabulöser Familientag

Wald und Wasser

Heute Vormittag haben wir uns für einen ausgedehnten Waldspaziergang entschieden. Die Frühstücksbäuche brauchten Bewegung. Der Dicke war plötzlich wieder kerngesund und schwebte durchs Raschellaub, schnupperte an "Ich-will-lieber-nicht-wissen-was-allem" und war damit offiziell wieder unser GesundHund.

HundGesund

Als Anlaufpunkt haben wir uns einen kleinen Wasserfall im Wald ausgesucht. Der Bachlauf war für Sohnemann das Spannenste auf der Welt und wir hätten bestimmt noch dreizwölfzisch Stunden dasitzen und den Fluten zuschauen können.

BachBlick

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Der Beitrag wurde am 14.11.2010 unter dem Titel “Fabulöser Familientag” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Tage wie dieser.

Lernen, Klappe die XXXXXXXX

Der enge Lernzeitplan scheint gerade so aufzugehen, der Kopf schwillt (metaphorisch gesehen) auf Heißluftballongröße an und die Schokorationen werden kleiner...aber dann! Der Sohnemann hustet und spuckt einmal quer übers Familienbett. Hielt ich den kleinen Übelkeitsanfall am Vormorgen noch für einen, sagen wir, Zufall - trieb mich die Wiederholung der Nahrungsretoure (mittlerweile vorne und hinten) dann doch zum Kinderarzt. Der Tag war somit gelaufen. Sohnemann war auf Dauerschmusen programmiert, warf seine kleinen Ärmchen um meinen Hals, schmiegte seine Wange an meine, seufzte und ließ mich nicht mehr los. Mittlerweile scheint alles schon wieder gut, aber LERNEN kann ich dann doch nicht mehr. Zumindest nicht fürs Studium. Eines aber habe ich heute recht deutlich lernen müssen: Den Minikörper des Kindes von Krankheit gebeutelt zu sehen ist nicht gut fürs Mamaherz. Nicht wirklich etwas dagegen machen können ist noch viel schlimmer. Aber kuscheln mit dem herzallersüßestem Sohnemann - das ist einfach nur schön. Gute Besserung, mein Liebling!

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Der Beitrag wurde am 12.11.2010 unter dem Titel “Tage wie dieser. ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Jede Hilfe

zählt!

Der Sohnemann begreift den ERNST der Lernlage und greift beherzt mit zu: Staubsauger

Wenn ich ihn nicht hätte!

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Der Beitrag wurde am 05.11.2010 unter dem Titel “Jede Hilfe ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Wichtige Wichtelei!

Weihnachtswichteln 2010!

Das allebeste an Weihnachten ist Geschenke bekommen. Vorausgesetzt, es sind schöne. Also keine der Sorte "Mit-gequältem-Lächeln-Danke-stammeln". Und da macht man doch mit, beim Weihnachtswichteln, oder? Denn von lieben Mit-Blogger-Menschen kann man doch nur Schönes bekommen. Und verschenken.

Huch...was macht sich da breit, im strategchenBauch? Wonnelige Weihnachtsvorfreuden? Hachjaaaaaa....

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Der Beitrag wurde am 25.10.2010 unter dem Titel “Wichtige Wichtelei! ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

PlusMinus

Sonntags bei strategchens

Pro: Tatsächlich ausgeschlafen. Selbstgemachter Vanillepudding. Raschellaub-Herbstspaziergang. Pizza zum Abendessen. Zeit um eine Kleinigkeit zu nähen. Mittagsschlaf des Sohnemanns 1 1/2 Stunden.

Kontra: Missglücktes Sonntagsessen (wieso eigentlich immer nur das Sonntagsessen?), verbrühte Hand (dieses Sonntagsessen!), Nähen mit lampenloser Nähmaschine, Sentimentalitätsanflug, weil ich Sohnemanns Geburtstagskrone für den allerersten Geburtstag genäht habe.

Ist wohl nur ein normaler Sonntag. Aber so ein Familiensonntag ist einfach so schön. Wieso gibts den nur einmal in der Woche?

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Der Beitrag wurde am 24.10.2010 unter dem Titel “PlusMinus” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Zwerge im Wald

In Love with Zipfelkaputzen!

Schönes Herbstwetter (Hallo goldener Oktober!) trieb uns heute in den Wald. Diesmal war ich doch tatsächlich auch so schlau, die Kamera einzupacken. So konnte ich sie ablichten, die Familie Zipfel, die ich im Wald entdeckt habe:

Schon länger genäht und bereits im Einsatz, aber noch nicht für euch fotografiert hatte ich diese Amelia für mich und einen Julius für den Sohnemann.

Statt "normaler" Kaputzen, die im Schnitt eigentlich angedacht sind, habe ich Zipfelkaputzen in Größe "Extragroß" angenäht - weil ich Zipfelkaputzen einfach LIEBE! Beide aus Doublefacefleece in Grün und Petrol und somit kuscheligst!

Imke vorn

Meine Tunika hat vorne eine Tasche, in der die Zipfelmama einiges unterbringen kann.

Julius Seite

Das Pulloverchen für den Sohnemann hat eine schöne Negativ-Applikation auf die Seite bekommen und sieht damit wunderschön herbstlich aus.

Zipfelglöckchen

Natürlich haben beide Zipfelkaputzen auch ein Glöckchen dran. So weiß Sohnemann wo Mama ist und umgekehrt.

Eigentlich ist so ein Partnerlook ja etwas...peinlich - aber ich hab so viel vom Kuschelfleece bestellt, dass sich das jetzt so ergeben hat. Irgendwie find ichs jetzt aber ganz gut so!

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Der Beitrag wurde am 09.10.2010 unter dem Titel “Zwerge im Wald” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Entzug?

Wer einmal an der Nadel hängt...

Meine Damen und Herren, hatte ich Sehnsucht nach dem Rattergeräusch der lieben hauseigenen Nähmaschine. Der Blog verstaubt auch schon. Mein Leben braucht wirklich mehr Ordnung. Einen guten Anfang machen da die bunten Bad-Utensilos mit Wachstuch innen, die ich jetzt schnell "runtergerattert" habe. Sohnemann hat tatsächlich einen Vormittagsschlaf der längeren Sorte angetreten und das strategchen begann eilig zu schneiden, die Nähmaschine zu entstauben hervorzuholen, fitzelig den Faden einzufädeln, ein kurzes Stoßgebet um Bitte eines tiefen Schlafs des Sohnemanns nach oben zu schicken und - zu nähen. Wonne, Wohltat, Wirrwarr!

Utensilos

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Der Beitrag wurde am 08.10.2010 unter dem Titel “Entzug?” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Dies, Das, Jenes...

...und von allem ein bisschen.

Gewerkelt wird hier noch, keine Sorge. Zum Beispiel an einem Berg Mützen. Muetzen Keine einzige wird bei uns bleiben, aber sie werden sich auf den Köpfen der neuen Besitzer sicher gut machen. Was ich grade auch gerne nähe (da schnell zu nähen und bei diesem Wetter einfach nötig und praktisch) sind Dreieckstücher. Vorne schick und hinten kuschelig warm mit Fleece. Dreieckstuch Das darf bei uns bleiben, denn von dem Tüchlein aus Cord mit ganz wunderbarhübschem Webband von Susa kann ich mich nicht trennen.

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Der Beitrag wurde am 28.09.2010 unter dem Titel “Dies, Das, Jenes...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Tja.

Hochs und Tiefs

Nach einer wirklich guten Woche voller Aktion (so mag ich das ja), guten Gesprächen, netten Leuten, ein bisschen Nähen (Fotos kommen) und SONNE hatte ich dann heute eine grausige Nacht voller Schmerzen in Kopf und Ohren, lästigem Kratzehals und wegfliesender Nase (um ganz genau zu sein fühle ich mich nach jedem Schnäutzer ins Taschentuch einen halben Kilo leichter). Summa summarum 3 Stunden Schlaf - in einer Nacht, in der der Sohnemann so gut geschlafen hat wie lange nicht. Dann noch die Nachricht, dass das wohl doch nichts wird. Sieht so ein gelungener Start ins (vollgepackte) Wochenende aus? Manno!

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Der Beitrag wurde am 24.09.2010 unter dem Titel “Tja.” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Konsequent Inkonsequent

Typisch?

Da tönt man (hier) herum, jetzt sei es das erstmal mit dem Autostoff gewesen, pronto näht das strategchen... TöffTöffShirt Typisch!

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Der Beitrag wurde am 16.09.2010 unter dem Titel “Konsequent Inkonsequent” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Ursel Part 2

Latzhosen braucht das Land.

Wie schon beim letzten Mal ist auch diesmal die Ursel wieder das Ergebnis einer kleinen Nachtschicht. Ich hab sie gleich mal ein bisschen größer geschneidert, damit sie schön lange passt. Diesmal habe ich an den Beinsäumen keinen Gummi eingezogen, sondern gleich Bündchen angenäht. So sieht sie auch jetzt schon gut aus am Sohnemann und kann ohne Probleme mitwachsen.

Hose_Vorn

Vorne sieht man das kleine Nähmissgeschick: Die Nilpferde stehen vorne auf dem Kopf. Aber man kann ja auch sagen, das ist so gewollt und eigentlich ist es ja auch witzig so.

Hose_nah

Das Nilpferdchen auf der Vordertasche ist dann wieder richtig herum und hat ein Schwänzchen bekommen. Herrlich niedlich!

Hose_Hinten

Auch hinten sind kleine Nilpferdtaschen auf dem Po. Die Hose ist aus Jeans und einem Baumwollstoff (die Kenner haben es gleich gemerkt) aus dem blaugelben Möbelhaus. Abgesetzt hab ich die gesamte Hose mit dunkelblauem Garn. Das passt perfekt!

Hose_An

Der Sohnemann hat schon eine Anprobe über sich ergehen lassen müssen. Sie ist schön weit und engt nicht ein, ist also eine ideale Spielhose. Von diesen Latzhosen kann ich gar nicht genug bekommen!

Ps.: Mymaki behauptet zwar in ihrem Interview mit Print24 nicht so gut im Kleidungnähen zu sein, dafür macht sie aber sonst an der Nähmaschine eine perfekte Figur und wunderschöne Dinge. Da kann ich ja sicher noch was lernen und hoffe, dass ich das Buch von ihr gewinne!

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Der Beitrag wurde am 14.09.2010 unter dem Titel “Ursel Part 2” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Zuhause ist...

...wo die Hose am bequemsten ist.

In den eigenen vier Wänden darf es ja ruhig mal etwas legerer sein, nicht wahr? Für einen Entdecker ist sowieso wichtig überall gut hinkommen zu können. Also hab ich mal eine Pluderhose ausprobieren wollen, denn die engen nun wirklich nix ein.

Pluderhose

Superbequem-Hose aus Apfelgrünem Jersey mit blauen Bündchen. Das nenn ich Beinfreiheit. Und die heimischen Wände durfte sie auch schon verlassen (heute großer Spaziergang mit Eisessen für Mama und Papa, Sohnemann hat von der netten Eisdealerin eine Waffel ganz für sich allein bekommen). Jetzt schmeißt sich die Mama in IHRE Pluderhose und ab auf die Couch. Einen bequemen Samstag euch allen!

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Der Beitrag wurde am 11.09.2010 unter dem Titel “Zuhause ist...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Wenn ich sie nicht hätte...

... die kleinen Helfer!

Jaja, gegen den Hund und den Sohnemann kann kein Heinzelmännchen anstinken. Pflichtbewusst "hilft" der Sohnemann dabei, das Abendbrot vorzubereiten, indem er die Kartoffeln aus ihrem finsteren Gefängnis befreite und durch die ganze Küche rollen lies. Das Schlappohr wollte da die Pfoten auch nicht stillhalten und hat schon mal ein paar Kartoffeln ins Körbchen getragen, wo er die Erdknollen für mich "geschält" hat. (Im übrigen landete in besagtem Körbchen auch schon einiges an Holzspielzeug...er wollte doch nur aufräumen!). Ist das nicht schön? Da bleibt mir ja kaum noch was zu tun übrig.

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Der Beitrag wurde am 07.09.2010 unter dem Titel “Wenn ich sie nicht hätte...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Shirtstory

Ich werde schneller!

Die neue Taktik: Nächtliches Zuschneiden und dann des Tags zusammennähen, wann immer freie Minuten es erlauben. Der entstandene Kuschelpulli passt perfekt zu Mütze und Halstuch. Jetzt reicht es aber auch mit den Töfftöffs, finde ich. ShirtmitAeffchen Und damit das alles nicht zu Autolastig wird gibts vorn ein kleines Äffchen drauf. Der braune Kuschelsweat macht das Teilchen flauschig warm - wir rüsten uns also weiter auf um gegen den Winter anzukämpfen.

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Der Beitrag wurde am 07.09.2010 unter dem Titel “Shirtstory” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Denn es ist Sommer...

Oder?

Sommer - und die besorgte Mutter näht schon mal Schal und Mütze. So vorsichtshalber. Und den Temperaturen angemessen. KopfundHals Der Beanie, mit dem alles mal anfing, diesmal in einer mit Fleece gefütterten Version. Dazu ein bunter Schal, ebenfalls aus Jersey und Fleece. Pah! Wir sind bereit!

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Der Beitrag wurde am 01.09.2010 unter dem Titel “Denn es ist Sommer...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Sellerie

Klein, grün und doch kein Gemüse

Ich wiederhole mich, wenn ich sage, dass dies ein Nähprojekt ist, das ich schon lange vorhatte. Das ist wohl bei mir immer so. Aber immerhin, früher oder später nehme ich sie in Angriff. Bei der "Selleri"-Weste aus der Ottobre war das lange Warten gar nicht so schlecht, denn das war schon eine härtere Nähnuss, die es zu knacken galt (innen gefüttert und so).

Sellerie

Auch wie immer entspricht das Ergebnis nur bedingt den Vorgaben. Der Reißverschluss wurde wegrationalisiert und durch Knöpfe ersetzt. Als ich die Farbkombi zusammengestellt habe, musste ich an diese orangen Knöpfe denken und sie passen wie der Faden durch die Nadel. Zwei Eingrifftaschen vorne wurden durch eine kleine Tasche ersetzt (aber nur wegen der geplanten Knöpfe, das hätte sonst nicht funktioniert). Nickivelour in grün oben, innen orange gestreifter Jersey, an Kapuze und Armen orange Bündchen. Wie immer bin ich verliebt, denn so Winzigsachen zu nähen macht einfach Spaß!

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Der Beitrag wurde am 29.08.2010 unter dem Titel “Sellerie” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Improvisation...

...ist das halbe Leben

Jaja, Improvisation ist das halbe Leben. In meinem Fall auch eine halbe Kapuze. "Antizyklisch nähen" ist wohl das, was ich an diesem Wochenende betrieben habe. Das erste mal habe ich etwas aus Nickistoff genäht. Den hatte ich schon länger hier liegen (wie so vieles) und wollte daraus schon immer einen schönen Kuschelpulli nähen. Eine Vorlage hatte ich noch vom Kindertag hier liegen, als es hier einen Lieblingsschnitt gegen Kommentar für lau gab - in meinem Fall Julius. Ein einfacher Kapuzenpullover. Ab Größe 86 und da ging es schon los...damit ich mein Nähergebnis dem Sohnemann auch noch DIESEN Winter anziehen kann hab ich also erstmal ohne Nahtzugaben zugeschnitten. Vom Stoff hatte ich nur die genau für einen Pulli passende Menge gekauft, weil ich erst mal testen wollte, ob ich überhaupt damit zurecht komme. Ich schneide also brav alle Teile zu - knapp, aber es reicht - AHHH und schwupps hatte ich zwei "rechte" Kapuzenteile und kein linkes. Stoff war alle. Kurze Panik. Dann die Idee: Obwohl ja nicht vorgesehen ist, die Kapuze zu füttern, einfach Jersey zurechtschneiden und so eine gefütterte Kapuze basteln. Sie ist nun also "halbundhalb", außen Nicki und Jersey und innen auch. Ich nenn das jetzt mal künstlerische Freiheit. NickiPulli

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Der Beitrag wurde am 22.08.2010 unter dem Titel “Improvisation...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Optimale Verwertung

Bis zum letzten Rest

Als ich den Kunterbuntstoff gekauft habe, wollte ich ihn eigentlich nur für meinen bodenlangen Rock nehmen. Aber man kann doch nix verkommen lassen. Außerdem passt er super in die strategchenBude. Und so wurde aus meinem Stillkissen (das nur noch im Weg herum lag) dank dieses schönen FREE-Books ein Sitzkissen: Makeitround Mit orangem Polsterstoff, den ich mal "vorsorglich" gekauft hatte, weil mir die Farbe so gut gefiel. Oben drauf ist eine totale freestyle Stickerei, die sagt: "sit down". Na dann, drauf mit dem Popöchen.

Damit nicht genug noch ein schneller Türstopper: Tuerstopper Zum vermeiden von eingeklemmten Fingern bei Sohnemann, der die Glastür nämlich zum spielen super findet (die ganzen Fettfinger hab ich schön wegretuschiert, aber man kann sich sicher vorstellen, wie eine Glastür aussieht, die zum spielen benutzt wird...). Das beste: Immer noch Reste! Mal sehen, wo ich noch ein Stückchen unterbringen kann.

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Der Beitrag wurde am 09.08.2010 unter dem Titel “Optimale Verwertung” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Allererster!

Elternsein bedeutet auch...

Sohnemanns allererste Kindergeburtstagseinladung flatterte vor einiger Zeit in die Wickeltasche. Noch so eine neue Sache am Elternsein. Ein Haufen Kinder, Krümel, Luftballons, geplünderte Spielekisten und jede Menge Leckerkuchen. Den Leckerkuchen braucht man auch - Nervennahrung. Trotz einiger anderer Erfahrungen im Vorfeld machten wir uns heute also auf den Weg und wurden überrascht von einer entspannten Feier. Mit Leckerkuchen. Der erste Geburtstag ist ja schon so eine Sache - und die Geschenke auch. Das 40ste Spielzeug will man genauso wenig schenken wie ein Kleidungsstück, was einem selber sagenhaft gut, dem Gegenüber aber so gar nicht gefällt. Nach einigem grübeln hab ich dann ein Kuschelpaket geschnürt, mit einem schönen Schmöcker und einer Kuscheldecke, ganz fürs Madamchen allein:

Decke

Das Kuschelpaket ist für Schlechtwettertage, KuschelSchmusestunden und GuteNächte bestens geeignet. Eine Erinnerung an den ersten Geburtstag, die länger Bestand hat. Ich weiß, es werden noch viele Kindergeburstage folgen - auch solche, bei denen die Nerven gespannt sind wie Flitzebögen. Für heute aber sind selbige geschont. Trotzdem: Füße hoch, jetzt!

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Der Beitrag wurde am 27.07.2010 unter dem Titel “Allererster!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Latzersatz

Ein kleiner Schürzenjäger?

Als Alternative zum klassischen Kleckerlatz wollte ich unbedingt mal eine Kinderschürze ausprobieren. Ein paar schöne Schnitte geistern da ja durchs WWW. Ich musste nur ein bisschen modifizieren und auf Babygröße anpassen und dann war sie ganz schnell genäht. Der Allerbeste meinte, es wäre wohl Sohnemanns erstes Faschingskostüm? Hrmpf. Ich persönlich finde die Schürzen sind nicht nur was für die Mädels, sie sind auch schön (und ganz retro) für Jungs!

Neues Gewand Vorn

Diesmal sogar ein bisschen echte "Jungsfarbe", zumindest das Schrägband. Auf die Tasche vorn hab ich Wikinger-Webband genäht. Ist doch was für echte Kerle, oder?

Neues Gewand Hinten

Vor ein paar Tagen kam auch meine heiß ersehnte KamSnaps-Lieferung, die mussten natürlich gleich verwendet werden. Hellgrün, passend zu den Wikingern vorne. Ich bin ganz begeistert von den Dingern und habe 10 verschiedene Farben hier - da kann ich wild mixen!

Essen im neuen Gewand

Der Praxistest hat schließlich auch den Allerbesten überzeugt. Ich darf noch mehr Babyschürzen nähen! Der Stoff ist übrigens ein Wachstuchstoff, der zwar abwaschbar ist, aber sich gar nicht so "wachstuchmäßig" anfühlt. Sehr angenehm.

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Der Beitrag wurde am 13.07.2010 unter dem Titel “Latzersatz” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Gibt was auf die Mütze!

Kopfbedeckungen

Puh, es ist wirklich heiß in den letzten Tagen! Natürlich habe ich mich schon ordentlich verbrannt und besonders mein Nacken schillert in einem kräftigen Rot. Damit sowas höchtens mir, keinesfalls aber dem Sohnemann passiert, gabs ein Bandana für den Herren:

Bandana

Leider sieht man auf dem Foto nicht alles, da ich "unbedingt noch schnell" gestern Abend beim grillen ein Foto davon machen wollte... Von vorn fotografieren ging nicht, da Sohnemanns Gesicht über und über mit Brötchenresten und Apfelstücken dekoriert war und damit er mich später nicht zur Rede stellt, warum ich "damals" solche Bilder von ihm ins Netz stelle - tja, man muss ja alles bedenken.

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Der Beitrag wurde am 10.07.2010 unter dem Titel “Gibt was auf die Mütze!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Bettschutz

Buntes gegen Beulen

Trotz tropischer Temperaturen war ich am Wochenende tüchtig und habe endlich einen Bettschutz für Sohnemann genäht. Er rutscht nachts immer hoch und stößt sich den Kopf an - ebenso fällt er bei seinen Stehübungen gerne mal in diese Richtung. Damit es auch später noch einen Nutzen hat, habe ich gleich ein Utensilo draus gemacht. Nun kann man auch herrlich Gute-Nacht-Bücher, Lieblingskuscheltierchen und Schlummerschnuller unterbringen.

Bett-Taschen

Ich habe sonnengelben Filz und kunterbunten Baumwollstoff verwendet. Ich mag nämlich überhaupt kein blau und bin gegen diese Jungs/Mädchen-Farben. Gelb geht immer und macht fröhlich. Einen ebenso fröhlichen Sonntag euch allen!

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Der Beitrag wurde am 04.07.2010 unter dem Titel “Bettschutz” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Die Guten ins Schränkchen, die Schlechten...

2 Mal Stoff

Ja, was macht man mit denn Schlechten? Dabei ist es ja nicht wirklich schlecht, aber der Reihe nach. Vor einiger Zeit habe ich mir eine Bluse gekauft, weil ich sie so schön bunt fand. Im Laden gefiel sie mir, dann landete sie im Schrank und wurde seitdem nicht mehr über den Leib gestülpt. Vorgestern dann wurde der vermeintlich verborgene Schatz dann wieder aus den Schranktiefen hervorgeholt, übergeworfen und - die Mundwinkel gingen nach unten. Plötzlich mochte ich sie nicht mehr. Zu kurz, zu langweilig, zu... untragbar. Also dann näh ich mir ein Kleid draus, schoss es mir durch den Kopf. Gesagt, getan! So schnitt ich, probierte, nähte, verbesserte, warf mir das Kleidchen über und - da gingen sie wieder nach unten, die Mundwinkel. Warum? Es sieht ja süß aus, das Kleidchen und das ist wohl auch das Problem. Denn süß - das passt irgendwie nicht zu mir. Was ich jetzt damit mache? Keine Ahnung...

KurzCord

Auf dem Kleidchen liegt aber noch etwas Gelungenes, eine kurze Hose für Sohnemann aus Babycord, mit einer Popotasche aus dem Blusenstoff, verziert mit Astronautenwebband. Tragbar. Auch süß - aber zu Sohnemann passt das.

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Der Beitrag wurde am 29.06.2010 unter dem Titel “Die Guten ins Schränkchen, die Schlechten...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Upgrade

I'm still standing

Ja, erstens kommt es anders... und schneller als man denkt. Mein ausgereifter Plan in der Schwangerschaft, mit Kind und Studium zurecht zu kommen, war recht einfach: "Das Kleene schläft ja viel, krabbeln kommt ja erst später...oooch, da bleibt schon Zeit". Resultat: Knapp daneben. Mein Sohn, der Blitzentwickler. Seit er 3 Monate alt ist, dreht Sohnemann sich fleißig auf den Bauch. Mit zarten 4 1/2 Monaten robbte er in dem ihm eigenen Freischwimmer-Stil durch die Behausung. Krabbeln und klettern folgten auf dem Fuße. Der kleine Mini-Nerd steht total auf Mobiltelefone und versucht ALLES, um da ranzukommen. Wen wundert es jetzt noch, dass das nächste Upgrade nicht auf sich warten lies?

Standing

Sohnemann ist heute genau 7 Monate alt. Letztes Wochenende hat er erkannt, dass hochziehen und stehen an Möbeln und anderen Dingen prima klappt. Seitdem ist er stolzer Besitzer zahlreicher Schrammen - und ich suche vorm Badezimmerspiegel schon heimlich nach grauen Haaren.

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Der Beitrag wurde am 17.06.2010 unter dem Titel “Upgrade” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Mehr davon!

...denn es ist Sommer...

Eine Nachtschicht später (ich verlege das Nähen jetzt in die Zeit ab 21 Uhr, liebe Nachbarn!) sind noch zwei "Kurze" fertig. Da der Schnitt schnell geht, ist es auch nicht wirklich eine lange Nachtschicht geworden.

KurzeHosen 2

Fotografiert hab ich sie auf unserem Balkon, der jetzt mit diesen kunterbunten Puzzlematten ausgelegt ist. Sohnemann solls bequem haben. So ist das wohl - kaum gibt man ihnen ein eigenes Zimmer, nehmen sie die ganze Wohnung ein. Nie hätte ich gedacht, dass mir sowas mal ins Haus kommt (die Puzzlematten, nicht der Sohnemann), denn auf ganz superbunt stehe ich eigentlich nicht. Tatsächlich sind die Matten aber sehr angenehm für die Füße und viel kuscheliger, als die ollen Fließen, mit denen unser Balkonboden sonst ausgestattet ist. Gute Laune machen sie auch. Und irgendwie gemütlich...

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Der Beitrag wurde am 11.06.2010 unter dem Titel “Mehr davon!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Sonne, Sonne, Shorts

Auf Regen folgt er doch, der Sonnenschein

Da er ja nun doch zu kommen und zu bleiben scheint, der Sommer, muss die Garderobe auch mal angepasst werden. Das heißt: ENDLICH darf ich auch mal kurze Mini-Höschen nähen.

KurzeHosen

Der Schnitt ging superleicht, gerade wie ich es mag. Ich habe für das Höschen eine halbe/dreiviertel Stunde gebraucht - somit ist sie auch lernfreundlich (ja, ich büffel weiter ganz brav...). Viel Bewegungsfreiheit für den dicken Windelpopo ist gegeben. Also alle zufrieden, hier.

SONNE! SHORTS! SOHNEMANN!

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Der Beitrag wurde am 09.06.2010 unter dem Titel “Sonne, Sonne, Shorts” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Fisch am Freitag (9)

Heute zum Fisch...äh...Freitag wie immer etwas fischiges!

Fisch am Freitag (9)

Diesmal ein Kuschel-Rassel-Knister-Fisch, genäht für den Sohnemann. Aus Kuschelfleece, innen ein Glöcken und Knisterfolie in der Schwanzflosse.

Mehr wunderhübsche Fische hier

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Der Beitrag wurde am 04.06.2010 unter dem Titel “Fisch am Freitag (9)” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Nachtschicht mit Ursel

...und doch wieder!

In einer Nachtschicht (Nachbarn haben sich nicht beschwert - puh!) ist meine erste Ursel entstanden.

Hosevorn Hosenah Hosehinten

Aus weichem Babycord und einem der schönsten Jungsstoffe, die ich so kenne (gesehen und ein bisschen abgeschaut hier) Ging leichter als gedacht und sitzt gut. Ich habe allerdings unten die Hosenbeinchen mit Gummizug gearbeitet, weil mir die Hosenbeine sonst zu weit gewesen wären. Neue Lieblingshose!

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Der Beitrag wurde am 03.06.2010 unter dem Titel “Nachtschicht mit Ursel” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Familienmanagement

Zwischen Genie und Wahnsinn

Noch 3 Wochen, dann schreibe ich meine erste Abschlussprüfung. Zwar "nur" in meinem Nebenfach, aber immerhin. Thema: Entgrenzung von Arbeit. Tatsächlich bin ich ganz glücklich mit diesem Themengebiet. Im groben geht es darum, wie die Grenzen (besonders die zwischen Leben und Arbeit) immer mehr verschwimmen. Flexibilität - ja, die wird immer gebraucht. Zeitlich, räumlich, emotional. Jeder Selbständige kennt das. Wo fängt Arbeit an, wann hört sie auf? Mal eben schnell noch beim Abendessen einen Kunden anrufen, Schreibkram mit nach Hause nehmen...und was war nochmal Wochenende? Studenten kennen dieses Phänomen ebenso. Irgendein Professor ermahnt doch immer pflichtbewusst: Jedes Seminar muss gründlich Vor- und Nachgearbeitet werden! Schon sind sie Zuhause, die dicken Bücherstapel. Keine konkrete Trennung von Arbeit und Leben. Besonders für Mütter oft ein organisatorischer Spagat. Aber wir wissen ja nicht erst seit der "Vorwerk"-Werbung: Mütter führen sowieso ein kleines Familienunternehmen. Erfolgreich. So sitze ich hier, inmitten meiner Bücher und Notizen, lerne Dinge über die Entgrenzung von Arbeit und die Vermischung von Arbeit und Leben, während mein kleiner Sohnemann 3 Meter weiter friedlich Dinge ankaut und ich mal eben in einer Lernpause einmal mit dem Staubsauger durchs Wohnzimmer flitze. Das nenne ich dann mal ganz eindeutig: Learning by Doing.

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Der Beitrag wurde am 02.06.2010 unter dem Titel “Familienmanagement” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Kindertag!

Der Allererste

Schon ganz viele wunderschöne Exemplare des Elefanten-FREEbooks von hier durfte ich in zahlreichen Lieblings-Blogs bewundern. Natürlich hatte ich mir vorgenommen, auch mal einen Dickhäuter zum Leben zu erwecken. Bisher fehlte dazu aber irgendwie die Gelegenheit. Aber heute, zum Kindertag - was würde da besser passen als ein kunterbuntes Schwergewicht zum kuscheln?

Elefant

Mausgrau, Türkis und ein kräftiges orange hab ich dazu ausgewählt. Auf dem SofaDschungel macht er sich schon ganz prima! Der Sohnemann staunte, sabberte und drückte heute schon kräftig auf dem neuen Kameraden herum. Der Elefant hat dabei fast die gleiche Größe wie der Sohnemann! Den Schnitt zu nähen hat wirklich Spaß gemacht. Hier kann man sich ordentlich austoben!

Ich wünsche allen Minis einen schönen Kindertag!

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Der Beitrag wurde am 01.06.2010 unter dem Titel “Kindertag!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Fisch am Freitag (8)

Zugegeben, kein waschechter Fisch, dafür aber wie ein Fischlein im Wasser:

Fisch am Freitag (8)

Der Sohnemann auf Tauchstation.

Mehr Fischköppe hier.

Happy Fishday!

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Der Beitrag wurde am 28.05.2010 unter dem Titel “Fisch am Freitag (8)” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Tanz den Bootie Woogie

Schuhe kann man nie genug haben

Da das Wetter gerade wieder schlechte Laune hat, mussten heute noch schnell warme Mini-Booties für Sohnemann her. Aus Resten von Hose und Mütze und einem schönen leichten Fleece in hellblau wurden dann diese süßen Dinger:

Booties

Eigentlich sollen die Booties ja aus Leder gemacht werden, aber da trau ich mich dann doch noch nicht ran. Sohnemann läuft ja auch noch nicht, also werden die Schühchen ja nicht überstrapaziert. Ich mag sie!

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Der Beitrag wurde am 05.05.2010 unter dem Titel “Tanz den Bootie Woogie ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Es rattertert

Der Tag startet mit Nadel und Faden

Nähen scheint ein teures Hobby zu sein. Ist man einmal im Stoff-Kaufrausch, gehen schnell ganz viele Euronen vom Konto. Wenn man einmal einen guten Grundstock hat, wird es vielleicht besser. Oder schlimmer. Denn man will immer MEHR! Sehr viel Stoff habe ich nicht auf Vorrat gehabt, also war ich jetzt ziemlich viel shoppen. Der Allerbeste verdreht schon langsam die Augen ob der stetig wachsenden Neustoff-Berge. Täglich immer öfter wird die Maschine (leider ein Billigteil, von Mama geklaut auf unbestimmte Zeit ausgeborgt) hervorgeholt und los geht es. Es wächst der Wunsch nach einer richtig tollen Maschine (Vorschläge, irgendwer?).

Aus ein Paar Überresten von Stoffen aus dem bunten Möbelhaus habe ich aus gegebenen Anlass etwas tolles genäht - einen SWIMMY, ein tolles FREEbook von Farbenmix.

Swimmy

Er begleitet mich und Sohnemann jetzt immer zum Babyschwimmen und hat sich bewährt.

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Der Beitrag wurde am 04.05.2010 unter dem Titel “Es rattertert” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Pfannkuchen/Eierkuchen/Yummi!

Kleine Sünde am Sonntag

Schon seit einiger Zeit höre ich vom Allerbesten öfter mal: "Wann gibt es denn mal wieder Eierkuchen?" - und ich vertröstete ihn immer auf ein unbestimmtes "bald". Warum? Weil ich finde, dass dann alles, wirklich ALLES nach den Dingern riecht. Am schlimmsten ich, nachdem ich sie gebruzelt habe. Haare. Klamotten. Alles! Aus wirklich guten Gründen (Ausschlafen!) verlagerte sich unser Sonntagsfrühstück heute weit in Richtung Mittagszeit und so fiel ein "richtiges" Mittagsessen aus. Trübes Wetter und aufkeimender Hunger erinnerten den Allerbesten an mein lang hinausgezögertes Versprechen. Da denkt man, das gegrillte Steak vom Vorabend nebst kühlem Bierchen hat den Mann glücklich gemacht - aber PustePfannenkuchen!

Dann ran an die Töpfe. Ergebnis:

Pancakes

...und einen glücklichen Allerbesten, der dem Sohnemann die Köstlichkeit mit den Worten "Die werden dir bestimmt auch bald supergut schmecken, dann macht die Mami die öfter!" unter die Nase hielt. Bewahre! Ich geh jetzt duschen.

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Der Beitrag wurde am 02.05.2010 unter dem Titel “Pfannkuchen/Eierkuchen/Yummi!” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Erste Meisterstücke

Aus dem Tagebuch eines Nähanfängers

Ich gebe zu, ein bisschen herumgenäht habe ich schon öfter. Aber eben nur kleine Sachen. Inspiriert von vielen schönen Nähblogs in meinem Feed-Reader hab ich mein Maschinchen wieder aus dem Versteck geholt und los gings. Da beim Beanie Ebook "Für Anfänger geeignet" daneben stand, hab ich mich auch rangewagt. Das lief super! Voller Ehrgeiz wollte ich jetzt alles aus mir herausholen und legte siegessicher los mit einer passenden Hose zum Mützchen. Die kostete mich dann aber einiges an Nerven und Stoffverschnitt. Das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen:

Bunte Wäsche

Sohnemann hat die Sachen schon eingetragen und wir ernten viele "Ohs" und "Ahs" und auch einige Anfragen, wo man denn diese schöne Kombi kaufen könne. Ha!

Ich weiß, alles ist ausbaufähig. Aber ich gebe mir Mühe. Tipps von den Profis nehme ich gerne entgegen!

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Der Beitrag wurde am 28.04.2010 unter dem Titel “Erste Meisterstücke ” veröffentlicht. Kommentar abgeben.

 

Rollmops...

...oder wie ein Fisch auf dem Trockenen?

Sohnemann rollt. Kullert. Dreht sich. Robbt. Zieht sich vorwärts. Was ich damit sagen will: Es wird immer turbulenter bei strategchens. Wahnsinn, wie schnell die kleinen Menschlein das alles lernen, da kommt man ja fast nicht mit.

Stolz wie Bolle ist da die Mama - aber auch ziemlich oft einem Herzinfarkt nahe, bei der ganzen Rolldrehkullerei.

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Der Beitrag wurde am 27.04.2010 unter dem Titel “Rollmops...” veröffentlicht. Kommentar abgeben.