Phänomene

Eins gehört zum Anderen.

Das das Nutellabrot immer auf die bestrichene Seite fällt - okay. Damit kann ich leben. Das ist eins der Phänomene, die leicht mit einem feuchten Lappen wieder gerade zu biegen sind. Aber die verheerenden Auswirkungen des Wörtchens URLAUB... dagegen hilft nichtmal Scheuermilch. Es ist unglaublich, wie schnell aus den überheißen Sonnentagen bei der Erwähnung von Urlaub Dauerregentage werden. Was bei srategchens noch hinzu kommt, ist, dass das Wörtchen Urlaub hier der Lockruf für Vieren und Bakterien zu sein scheint. Den größten Teil der paar freien Tage wollten wir sowieso daheim bleiben und die Gegend näher erkunden. Ein verlängertes Wochenende allerdings ging es weg. Das war das Stichwort für die Sommergrippe - auf sie! Und während dann doch noch die Sonne durch die Wolken schielte, lag meinereiner auf dem Krankenlager. Dicke Nase, Dauerhusten, Wattekopf. Okay, man kann noch froh sein, dass der Allerbeste da ist und den Sohnemann bespaßen kann. Das wäre allein tatsächlich problematischer. Aber so ein paar Familientage, das ist doch wirklich nicht zu viel oder? Aber ich bin ja nicht so, ein Urlaubsfoto hab ich euch trotzdem mitgebracht. Aufgenommen mit zitternder Hand, zwischen dem nächsten Nase putzen und vor einem großen Röchelhustenanfall.

Getreide

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Der Beitrag wurde am 03.08.2010 unter dem Titel “Phänomene” veröffentlicht. Kommentar abgeben.